Panda - Auch die dritte Generation ist sich treu geblieben

„Der Panda Nummer drei ist sich treu geblieben- hochwertiger und moderner, aber nicht neumodisch.“ So lautet das Urteil der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 7/2012) nach einem Fahrtest mit dem neuen Fiat Panda. In ihm lasse es sich luftig sitzen, er lasse sich leicht beladen, und sein Innenraum sei hübsch gemacht.

Seine niedrige Gürtellinie sorge für eine ungestörte Rundumsicht, seine abgerundeten Karosseriekanten für weniger Luftwiderstand und höher gesetzte Scheinwerfer für bessere Crashsicherheit und Lichtausbeute. Der 1.3 Diesel Multijet zeigte sich quirlig und durchzugsstark. Lange Wellen auf der Straße verarbeite der Panda ordentlich.

„Flott liegt ihm. Statt auf glasklare Rückmeldung setzt der Wagen auf sicheres, weitgehend problemloses Fahrverhalten. In Kurven untersteuert der 1,1-Tonner, bremst dabei selbst ab. Wird Gas gegeben, zieht er sich entweder aus der Kurve oder wird vom ESP zurückgepfiffen. Wer das Gaspedal lupft, erntet ein zartes Eindrehen des Hecks. Harsche Lastwechselreaktionen sind dem gutmütigen Panda fremd“, so „auto, motor und sport“. Handlich sause er durch die City. Wer den Kleinen geruhsam bewegt, komme mit gut vier Liter/100 km aus. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2012)

Panda - "Der Neue ist ehrlich, praktisch und funktional"

„Das Auto gibt's seit 30 Jahren, 6,4 Millionen Exemplare wurden bereits gebaut: Für Fiat ist der Kleinwagen Panda das wichtigste Modell. Der dritten Generation, die jetzt an den Start geht, gelingt die Quadratur des Kreises - sie ist rundum neu, doch man erkennt sie sofort wieder.“ So urteilt der Nachrichtendienst „Spiegel online“ (Ausgabe 19.12.2011) nach einem Fahrtest mit dem kompakten Kleinwagen. Im März soll er in den Handel kommen.

Hinter dem Kleinwagen stehe eine italienische Erfolgsgeschichte sondergleichen: Seit 1980 definiere das von der damaligen Werbung als "tolle Kiste" angepriesene Auto die Idee vom ebenso schlichten wie schnörkellosen Kleinwagen und habe damit anhaltenden Erfolg: 6,4 Millionen Exemplare hat der Hersteller bereits verkauft, die zweite Generation wurde auf Anhieb Marktführer unter Europas Kleinwagen. Bis heute besetze der Panda diese Position, heißt es in dem Bericht.

„Die Ingenieure hatten mit dem Panda-Generationswechsel ein leichtes Spiel. Für mehr Platz und mehr Sicherheit wurde das Auto in der Länge um elf (auf insgesamt 3,65 Meter) und in der Breite um sieben Zentimeter vergrößert. Aufgewertet wurde auch die Ausstattung: Verfügbar sind nun etwa eine Start-Stopp-Automatik und ein automatisches Notbremssystem für den Stadtverkehr“, berichtet „Spiegel online“. Was die Antriebe betrifft, gebe es nun neben dem bekannten 1,2-Liter-Benziner mit 69 PS und dem 1,3 Liter großen Diesel mit 75 PS auch das neue Twinpower-Turbo-Aggregat im Panda. Der Motor mit 0,9-Liter-Hubraum komme auf 85 PS und mache den Knirps zu einem munteren Kerlchen.

„Der Wagen wuselt flink durch den Stadtverkehr, ist an der Ampel stets vorn dabei und auch auf der Landstraße durchaus agil. Der Twinpower-Panda wirkt jedenfalls viel quirliger als die offiziellen Werte - 11,9 Sekunden von null auf 100 und 177 km/h Höchstgeschwindigkeit - suggerieren. Auch das Fahrwerk präsentiert sich ausgereift. Willig schluckt es auch die größten Scharten im löchrigen Pflaster von Neapel und wirkt über Land oder auf der Autostrada überraschend ruhig und gelassen“, so der Eindruck der Tester.

Den wohl schwersten Job bei der Panda-Neuauflage habe Roberto Giolito gehabt. Der Chefdesigner von Fiat sollte alles neu machen, ohne tatsächlich etwas am Auto zu verändern. Gelöst habe er das buchstäblich mit der Quadratur des Kreises: Squircle nennt Giolito die Kombination aus Quadrat und Kreis, die einem Würfel mit abgerundeten Ecken gleichkommt. Der ganze, poppig-bunte Innenraum mit den vielen Ablagen und der verschiebbaren Rückbank sei voll von Squircles: Instrumente, Sitzpolster, Bedienelemente und auch das Muster des Dachhimmels. Vier Airbags, Servolenkung und Zentralverriegelung gehören stets zur Ausstattung gehören. Der Panda sei ein durch und durch ehrlicher Kleinwagen, ein simples Auto, praktisch und funktional. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2012)

Panda - Klein, praktisch und mit mehr Komfort

„Fiat erfindet den Panda nicht neu, verbessert ihn aber in allen Belangen.“ So bringt es die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 50/2011) nach einem Fahrtest auf den Punkt. Obwohl er kaum größer geworden ist, sei der Kleine erwachsener geworden. „Der Panda passt.“

Als dritter Fiat hat er den Twin-Air-Turbo unter der Haube. Und anders als in 500 und Ypsilon, in denen der kleine Zweitakter etwas überfordert wirkt, scheine er im Panda zu Hause zu sein. „Er dreht munter vor sich hin, gibt sich agil und lässt auch auf der kurvigen Landstraße während der Testfahrt kaum den Wunsch nach mehr Power aufkommen“, urteilt das Magazin. Neben dem 85 PS starken Twin-Air-Turbo gibt es für den kleinen Italiener noch den 1,2-8V-Benziner aus der „Fire"-Motorenfamilie mit 69 PS und den modernen 1,3-Multijet-Diesel mit 75 PS. Als nächste Variante solle künftig der Twin-Air als Saugmotor mit 65 PS kommen. Dennoch passe der Turbo wohl am besten in den Panda.

„Und wie ist er nun? Größer und auch ein wenig erwachsener. Doch mit 3,65 Meter Länge und 1,64 Breite ist er immer noch ein sehr kleines Auto, mit dem sich trefflich durch verwinkelte Städtchen wieseln lässt. Komfortabler ist er geworden, weil seine Sitze jetzt besser sind und die Federung sehr aufmerksam auf Unebenheiten reagiert. Geräumiger ist er ebenfalls geworden“, so „autoBILD“. Der Panda sei typisch italienisch: außen klein und innen praktisch. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)

Panda - Im März kommt der Neue

„Dass der Fiat Panda nach über 30 Jahren auf dem Markt immer noch einen guten Ruf genießt, ist im sich schnell drehenden Autokarussell eine Besonderheit. Während die erste Modellgeneration von 1980 bis 2003 lief, bekommt die aktuelle nach ‚nur’ neun Jahren im März einen Nachfolger“. Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 12/2011) bei der Vorstellung des Modells. „Zum Glück macht Fiat aus dem Panda keine Modekiste. Er bleibt ein praktischer Stadtfreund“, so das Urteil.

Fiat schleife den aktuellen Panda lediglich an vielen Stellen gründlich nach, ohne den Stil der liebenswürdigen Kiste zu verändern. Dabei seien die Außenmaße etwas gestreckt worden (Länge plus elf Zentimeter, Breite plus 5,5 Zentimeter). Vorn erwarten den Nutzer Sitze mit clever geformten Rückenteilen, die den Fondpassagieren mehr Platz lassen. Lob gab es auch für das griffige Lenkrad. Generell scheinen sich, so der Bericht, die „Fiat-Jungs“ lange mit den praktischen Talenten des Innenraums beschäftigt zu haben. Alles wirke noch durchdachter als früher. Wer Platz braucht, könne im Panda künftig nicht nur die Rückbank längs verschieben und geteilt nach vorn klappen, sondern auch die Beifahrerlehne umlegen und bis zu zwei Meter lange Baumarktbeute bunkern.

„Als wir ihn mit einem wunderbaren altmodischen Zündschlüssel starten, ist die Freude groß. Denn endlich knurrt der Fiat so kernig mit einem Zweizylinder-Turbo, wie es sonst nur seine Technik-Brüder 500 und Lancia Ypsilon können. Der nur 0,9 Liter große Benziner mag kein Vorbild für sahnigen Leerlauf sein, doch wenn er loszieht, sind auch die Kritiker schnell still. Zumal der Twinair-Motor per Eco-Taste konsequent sparsam wird, indem er die Leistung von 85 auf 77 PS drosselt – in der Stadt kaum ein Nachteil“, meint „auto, motor und sport“.

Besser als bisher würden nun Fahrwerk und Lenkung zusamenarbeiten. Die Federung stecke ein paar mehr Schlaglöcher weg, die elektrische Lenkung lasse sich etwas exakter bedienen. Neu ist das City-Funktion-System, das bei drohenden Unfällen unterhalb von 30 km/h selbstständig eine Notbremsung einleitet.

Klar sei bislang nur, dass die drei Ausstattungslinien Pop, Easy und Lounge heißen werden. Die Allradversion AWD trete im Herbst an. Die Basis-Version werde, so das Magazin, wieder unter 10.000 Euro angeboten. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)

Panda - "Der Kleine wagt einen flotten Tanz"

„Der Panda macht größere Fortschritte, als es die Bilder suggerieren. Mehr Sicherheit, mehr Chic und viele neue Extras – plus Bärchen-Bonus – sollen ihn fit machen für morgen. Eins steht fest: Der Kampf gegen neue Konkurrenten wie VW Up wird härter denn je.“ So lautet das Fazit der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 35/2011), die den Neuen näher unter die Lupe nahm.

Der Panda sei ein Schatz für die Marke, heißt es beim Hersteller, und so habe dieser den Wagen auch erneuert. Vorsichtig, mit feiner Hand. Das neue Außenmaß falle dennoch ins Auge: elf Zentimeter länger, fünf breiter und „eine Spaghetti-Dicke“ höher. Der Kleine mache weder in Dimensionen noch beim Design große Sprünge. Aber Fiat habe den Charakter des Autos herausgeputzt: die nahtlose Fensterlinie halte den Innenraum hell, die eckigen Radhäuser würden den robusten Look des Fünftürers betonen, der wieder mit Allradantrieb kommt.

Das Rechteck als prägende Form tauche am neuen Fiat überall auf: an Scheinwerfern, Kühlergrill, Türgriffen, Außenspiegeln und an der Heckklappe. „Auch innen fällt das Muster so sehr ins Auge, dass man sich fragt, warum nicht auch das Lenkrad eckig wurde… Aber so weit geht das Aufräumen nicht. Der Panda ist zwar innen kaum größer geworden, aber deutlich hübscher. Eine (wahlweise in der Wagenfarbe) lackierte Fläche umrahmt das Cockpit, von den natürlich eckigen Instrumenten bis hin zur großen Ablage rechts“, berichtet „autoBILD“.

Offener Nutzwert-Charme lauere direkt neben Fiats Technik-Spielwiese. Rund um die Mittelkonsole können Käufer ihr Bärchen gegen Aufpreis herausputzen, mit einem kombinierten Audio-, Telefon- und Navi-System. Auch vier Innenfarben und Glasdach seien zu haben. Vielleicht tue es auch der umklappbare Beifahrersitz, der den Panda so variabel mache wie noch nie. Denn der Kofferraum sei leicht gewachsen auf 225 Liter, die Rückbank nun serienmäßig geteilt umlegbar.

Spannend werde, wie sich der 0,9 Liter große Zweizylinder (65 PS als Sauger, 85 mit Turbo, 80 mit Erdgas) schlägt. „Per Knopf schaltet der Fahrer ins neue Sparprogramm Eco Mode. Der Fortschritt steckt auch hier im Detail. Erstmals hat der Fiat vier Airbags, einen Bremsassistenten und berechtigte Aussichten auf vier Sterne im NCAP-Crashtest. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2011)

Panda - Das kleine Erfolgsauto wird rundum erneuert

„Panda, bist du groß geworden“, schreibt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 28/2011) bei der Vorstellung des neuen Fiat Panda, der Anfang 2012 bei den Händlern stehen soll. Das kleine Erfolgsauto wurde rundum erneuert und bietet künftig mehr Platz, mehr Sicherheit und mehr Extras.

Der Neue sei in alle Richtungen leicht gewachsen. Vorn lächele ein großer Kühlergrill, während Erkennungszeichen wie das dritte Seitenfenster gezielt betont würden. „Es trägt die Form eines abgerundeten Würfels, der – als optisches Motto – jetzt überall auftaucht: an den Scheinwerfern, Radhäusern, Türgriffen und sogar im Innenraum“, betont die Zeitschrift. Innen bleibe der Panda die „liebenswerte Sardinenbüchse“: Da die Achsen nicht weiter auseinanderrücken, (Radstand 2,30 Meter) müssten dünnere Sitze etwas mehr Knieraum im Fond schaffen. Der Kofferraum schlucke nun ein Täschchen mehr, die Rückbank sei erstmals asymmetrisch geteilt.

„Wirklich überraschen kann die neue Inneneinrichtung: Das Cockpit trägt je nach Außenlack verschiedene Farben, das große Ablagefach erinnert an den Ur-Panda. Und es ,würfelt’ (an Tacho, Schalthebel und Fensterhebern) wie auf einer Retro-Tapete aus den Siebzigern“, heißt es in dem Bericht. Das kleine Nutz-Bärchen solle schicker werden und wie der 500 mehr und mehr zur Unter-Marke bei Fiat wachsen. Deshalb ziehe gegen Aufpreis bislang unbekannter Luxus ein: Sitzheizung, Navi-Systeme oder später sogar ein Unfallschutz für Stadttempo, der mit einer Kamera arbeiten soll. Mit vier Airbags und Bremsassistent strebe der Fiat vier Sterne im Euro-NCAP-Crashtest an.

Der neue 900 Kubik große Zwei-Zylinder-Benziner tauche gleich mehrmals im Programm auf: als Sauger mit 65 PS, als Turbo mit 85 PS und als Erdgas-Turbo mit 80 PS. Der bekannte 1,2-Liter-Vierzylinder leiste mit Benzin und Flüssiggas identische 69 PS, während der 1,3-Diesel wie bisher bei 75 PS bleibe. „Alle Motoren haben Start-Stopp-System, die Zwei-Zylinder unterbieten mit 99 Gramm Co2-Ausstoß pro Kilometer eine wichtige Schwelle. Das entspricht 4,2 Liter Verbrauch“, so „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2011)

Freemont - Premiere für den neuen Siebensitzer

Der neue Siebensitzer Freemont ist das erste Fiat-Produkt aus der Liason mit Chrysler. Einen ersten Fahrtest unternahm jetzt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2011). Seine besonderen Stärken seien die hohe Variabilität und das großzügige Raumangebot. >p> Modifizierte Frontpartie, neue Schürzen sowie LED-Rückleuchten seien zunächst die äußeren Merkmale, die den Fiat Freemont vom Dodge Journey unterscheiden. Der der 4,89 Meter lange SUV, der Croma, Multipla und Ulysse ersetzen soll, haben jedoch noch andere Qualitäten zu bieten: etwa sieben Sitze, sehr hohe und einfache Variabilität, ebenen Laderaum, 1461 Liter maximales Stauvolumen sowie viele praktische Ablagen und Cupholder.

„Im neu gestalteten Cockpit sorgen weiche Materialien für Wohlbefinden, gute Ergonomie, und große Schalter ermöglichen eine einfache Bedienung. Eine Werkstatt-Kur hat die US-Gene des Freemont gut kaschiert. Der mit ESP und Hillholder ausgerüstete Fronttiebler umrundet Kurven mit gutmütigem Untersteuern und geringer Seitenneigung. Seiner leichtgängigen Lenkung folgt er überraschend präzise. Zudem schluckt die Federung Unebenheiten sehr zufriedenstellend“, heißt es in dem Bericht.

Zunächst gibt es nur zwei Zwei-Liter-Diesel der neuesten Multijet-Generation mit 140 und 170 PS. Beide würden, so der Eindruck von „auto, motor und sport“, mit guter Kraftentfaltung gefallen – der stärkere biete vor allem eine deutlich bessere Laufkultur. Der gut ausgestattete Freemont sei ab 25.990 Euro zu haben, „ein günstiges Angebot“. Vor Jahresfrist werde die Baureihe erweitert: um einen V6-Benziner mit 3,6 Liter und 178 PS, Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe. „Das sollte reichen für eine erfolgreiche Premiere.“ (km.de – Redaktionsdienst, KK, Sepember 2011)

Panda - Im Frühjahr 2012 kommt die 3. Generation

Fiat stellt auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt die dritte Generation des Panda vor. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 22/2011). Der Kleinwagen werde künftig nicht mehr in Polen produziert, sondern wieder in Italien.

Fiat habe rund 900 Millionen Euro in das ehemalige Alfa-Romeo-Werk in Pomigliano bei Neapel investiert, um dort jährlich 300.000 Panda zu bauen. „Optisch setzt Fiat beim Panda auf Evolution: Die neue Generation unterscheidet sich marginal vom aktuellen Modell. Und auch technisch wird die bekannte Plattform, auf der auch der Fiat 500 und der Ford Ka basieren, nur überarbeitet. Trotzdem soll der Verbrauch deutlich sinken“, so die Zeitschrift.

Wie schon im 500 komme im Panda künftig ein Zweizylindermotor mit 65 bis 105 PS zum Einsatz. Mit Erdgas angetrieben, könnte der Panda 85 Gramm CO2 pro Kubikmeter ausstoßen und wäre so das sauberste Auto Deutschlands, betont „autoBILD“. Der Panda komme im Frühjahr 2012 auf den Markt und werde rund 8.000 Euro kosten. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2011)