i30 - Sieg für den kompakten Neuling im Vergleichstest

Gemeinsam mit dem Ford Focus erreichte der Hyundai i30 den ersten Platz bei einem Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 7/2012). Weitere Mitstreiter waren der Honda Civic und der Opel Astra. "Der neue i30 bestätigt, dass Hyundai jetzt bei den Großen mitspielt. Der Kompakte rückt mit breiter Brust zum Ford Focus auf“, so das Urteil.
Mit seinen 4,30 Metern Länge bleibe der i30 sogar kompakter als die wachsende Konkurrenz, welch ein parkfreundlicher Zug. Im Stadtverkehr lerne man das dritte Seitenfenster und die gute Rundumsicht schätzen. Der Hyundai habe ordentlich Platz, eine vernünftige Sitzposition für unterschiedliche Figuren, straffe Polster und eine selbsterklärende Schalterlandschaft. „Da wird greifbar, welche Fortschritte die Marke macht“, so der Bericht.
Der i30 wirke, als hätten die Entwickler von überall her die guten Ideen zusammengetragen – und dabei nur wenig übersehen. Der Kunststoff schimmere hochwertig matt, der große Kofferraum habe Licht, und die Ablagen würden auch 1,5 Liter-Flaschen fassen.
Der Diesel gehöre schon zur „Generation Hubraumdiät“. Nur 1,6 Liter und mit 128 PS schwächer als die Konkurrenz, gefalle der CRDi mit schöner Laufkultur. Sanft wiege seine komfortable Federung die Passagiere. „Schon die mittlere Ausstattung „Trend“ bietet ab Werk den kleinen Luxus, wie Klimaanlage, Kurvenlicht oder Lenkradtasten für die Audioanlage“, betont „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2012)
Genesis Coupé - Neuer Feinschliff für den Viersitzer

Nach nur einem Jahr hat Hyundai das Genesis Coupè optisch und technisch aufgewertet. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 4/2012) schildert die ersten Eindrücke nach einem Fahrtest, bei dem der neue Feinschliff unter die Lupe genommen wurde.
Optisch präsentiere sich der Zwei-plus-zwei-Sitzer nun agressiver mit großem Kühlerschlund und neuen LED-Scheinwerfern. „Aber vor allem wurde technisch nachgerüstet. Die Basismotorisierung, der Zwei-Liter-Motor, bekommt einen „Twin-Scroll“-Turbo und einen größeren Ladeluftkühler spendiert. Der Vierzylinder hat nun 260 PS, ein Plus von rund 20 Prozent“, berichtet das Magazin. Beim 3,8-Liter-Motor werde der Kraftstoff nun direkt in die Brennräume geschickt. 350 PS vermag der V6 so zu mobilisieren, satte 47 PS mehr als zuvor.
Das Plus an Leistung werde flankiert durch eine tiefgreifende Fahrwerkskur mit modifizierten Federn, Dämpfern und Stabilisatoren. „Den Feinschliff bekam der Genesis auf der Nordschleife des Nürburgrings“, betont „auto, motor und sport“. Dafür sei auch die Lenkung angepasst worden. Sie bekam eine direktere Übersetzung und spreche nun präziser und schneller an. Die elektronischen Helfer ließen nun sogar leichte Drifts zu. Wer mit dem Genesis auf die Rennstrecke möchte, für den halte Hyundai zwei weitere Sportvarianten parat: R-Spec und Track-Model. Beide haben, so der Bericht, zusätzlich ein Torsen-Differential sowie stärkere Stabilisatoren an der Vorder- und Hinterachse.
„Erfreulich: Obwohl das Genesis Coupé stärker und agiler geworden ist, sind die Preise fast unverändert geblieben." Den Zweiliter-Turbo solle es schon unter 31.000 Euro geben, für den V6 sind knapp 36.000 Euro zu zahlen. Das Automatikgetriebe werde rund 1.900 Euro Aufpreis kosten, heißt es in dem Testbericht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2012)
"autoBILD"-Qualitätsreport: Hyundai wieder auf Platz 1
"Unsere Qualität spricht für sich und die "autoBILD"" für uns - sogar schon zum zweiten Mal in Folge. Denn Hyundai ist nach 2010 auch 2011 Sieger des "autoBILD"-Qualitätsreports. Wir konnten uns im Vergleich der 20 wichtigsten Automarken in Deutschland erneut gegen die Konkurrenz durchsetzen", heißt es beim Hyundai-Pressedienst.
Zu den Kriterien des renommiertesten deutschen Qualitätstests zählen neben der Zuverlässigkeit u.a. auch die Kundenzufriedenheit und der Service in der Werkstatt. Gerade dabei hat der koreanische Hersteller erneut ein erstklassiges Ergebnis auf Premiumniveau eingefahren. Außerdem haben die Garantieleistungen wieder voll überzeugt – vor allem die Kunden von Hyundai.
"So bleibt neben der Freude über den ersten Platz vor allem die Bestätigung, dass unsere Qualität kein Zufall ist. Das wussten wir und unsere Kunden schon lange. Spätestens jetzt weiß es auch die Konkurrenz. Und wir arbeiten weiter daran, dass das auch so bleibt", betont Hyundai. Auch die Zeitschrift "autoBILD" betont: "Die Koreaner leisten sich keine gravierenden Schwächen und schlagen das erfolgverwöhnte Japan-Trio Honda, Mazda und Toyota. Die europäischen Marken knausern bei den Garantieleistungen und vergeben so wertvolle Punkte." (km.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)
i40 - "Er kommt dem Klassenprimus aus Wolfsburg erstaunlich nahe"

Auf Platz zwei landete der Hyundai i40 nach einem Vergleichstest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 26/2011), bei dem er gegen VW Passat und Mazda 6 antrat. „Hyundai ist mit dem i40 cw ein stimmiger, hochwertiger und günstiger Kombi gelungen“, urteilten die Tester am Ende. „Respekt, der Hyundai kommt dem Klassenprimus aus Wolfsburg schon erstaunlich nahe.“
„Selbstbewusst mit markiger Front und geschwungenem Tagfahrlicht steht er da. Sauber eingepasste Chromelemente blitzen von Fensterrahmen, Dachreling und Türgriffen. Spätestens nach dem satten Plopp, mit dem die solide Fahrertür zufällt, ist klar: Hyundai strebt mit dem 4,77 Meter langen i40 cw nach Höherem, will auch in die Spitzengruppe der großen Familienkombis aufsteigen“, betont das Magazin.
Beim Vergleich der Serienausstattung übertreffe Hyundai seinen Konkurrenten Mazda weit. Denn neben Knie-Airbag, Alarmanlage, Parkpiepsern rundum, elektrisch einstellbarem Fahrersitz und LED-Tagfahrlicht bringe der i40 sogar noch fünf Jahre Garantie inklusive übernommener Wartungskosten frei Haus mit. Die in der Neigung zweistufig verstellbare Rücksitzlehne lasse sich optional sogar noch beheizen. „ Ein Novum in dieser Klasse und ein Beleg dafür, wie sorgfältig sich Hyundai auf die Kundenbedürfnisse einstellt“, betont „auto, motor und sport“.
Auch in puncto Materialanmutung und Verarbeitungsqualität brauche sich das mit schwarzem Klavierlack veredelte Hyundai-Interieur nicht zu verstecken und sei dem Passat in dieser Frage ebenbürtig. Dazu gebe es 553 Liter Platz im Kofferraum. Der Preis für die Ausführungsvariante „Style“ mit dem 136 PS starken Diesel liege bei knapp 29.000 Euro. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)
i30 - "Die Konkurrenten dürften staunen"

"Die erste Fahrt im i30 zeigt, dass Hyundai längst vom Aufsteiger zum Angreifer gereift ist. Vor allem bei der Innenraumqualität haben die Koreaner mächtig zugelegt. Über den neuen i30 dürften die Konkurrenten staunen.“ Das ist die Einschätzung der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 44/2011) nach einem ersten Fahrtest.
Ab kommenden März startet der Neue durch – und ist nach Meinung des Magazins nicht wieder zu erkennen. Als würden zwei Generationen dazwischen liegen, komme der Bursche mit beinahe schon beängstigendem Selbstvertrauen daher. Wie bereits beim i40 habe Hyundai erneut in Details investiert, die nicht direkt Profit abwerfen. „Die Sitze sind von Wohlfühlqualität mit aufwendigen Doppelnähten. Das Leder sieht aus wie von einer echten Kuh und riecht jetzt auch nach Leder. Das Cockpit hat kein Hartplastik mehr, die modernen Instrumente tragen eine dezente Lederkappe, die Bedienung funktioniert tadellos, lobt “autoBILD“. Vom Starterknopf über E-Parkbremse, Xenonlicht und Rückfahrkamera bis hin zum Spurhalteassistenten sei alles an Bord oder bestellbar.
Die erste Testfahrt mit einem Prototyp habe bereits gezeigt, wie ernst die Konkurrenz diesen „Korea-Golf“ nehmen sollte – vor allem Japaner und Franzosen. Der i30 fahre schon jetzt auf hohem Niveau. Selbst die Lenkung, bislang nicht wirklich Hyundais stärkste Waffe, schlage nun mit Gefühl die Richtung ein.
Als Co2-Zwerg (unter 100 g/km) gehe der neue 1,6-Liter-Diesel ins Rennen und zeige sich schön laufruhig. Fixe Preise fehlen noch. Der „Vollkost-Testwagen“ von „autoBILD“ dürfte knapp unter 20.000 Euro liegen, inklusive fünf Jahre Garantie. Ein Golf koste rund 2.500 Euro mehr. Vorerst kommt der i30 nur als Fünftürer, im Sommer soll der Kombi, im Herbst der Zweitürer folgen. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)
i 30 - "Hyundai kommt dem Golf gefährlich nahe"

Kurz vor seiner Markteinführung hat der Nachrichten-Dienst „Spiegel online“ (Ausgabe 9. November 2011) den neuen Hyundai i30 näher unter die Lupe genommen. Ebenso wie VW-Chef Martin Winterkorn („Da scheppert nix“) auf dem bekannten Video beim Messerundgang in Frankfurt zeigte sich auch „Spiegel online“ von diesem Wagen beeindruckt.
Der Koreaner komme dem König der Kompakten – dem Golf – gefährlich nahe. „Hochwertige Details haben die Koreaner dabei längst übernommen. Genau wie im Golf fallen die Türen satt und schwer ins Schloss. Natürlich sind auch im i30 die Haltegriffe längst mit Silikon gedämpft, das Handschuhfach sackt sanft und leise aus dem Armaturenbrett, und alles, was man anfasst, fühlt sich gut an. Die schwarzen Türöffner sind kalt und glatt, wie es sich für Metall gehört, die Instrumente sind mit Leder überzogen, und die Bezüge der bequemen Sitze sind weich, duften angenehm und wurden fein säuberlich mit einer Doppelnaht vernäht“, lobt der Nachrichten-Dienst.
Beim Blick ins Cockpit seien die Koreaner den Niedersachsen sogar voraus: Über Formen und Farben könne man zwar streiten. Doch wo im Golf auf dem Bildschirm zum Teil noch eine pixelige Punktmatrix flackere, strahle im i30 ein Display mit der Schärfe und Billianz eines modernen Smartphones.
Die Koreaner, so Spiegel online, könnten auch in den klassischen Disziplinen mittlerweile mithalten. Der i30 fahre kommod und angenehm, unauffällig und mache Schluß mit dem synthetischen Gefühl, das man bei den elektrischen Hyundai-Lenkungen bislang beklagen konnte. Weil man jetzt auf Knopfdruck drei Stufen der Servo-Unterstützung wählen kann, finde jeder die passende Einstellung. Dazu gebe es eine ganze Reihe pfiffiger Assistenz- und Komfortsysteme.
„Auch bei den Motoren fährt Hyundai auf Augenhöhe. Zum Start wird es drei Benziner und Diesel geben, die ein Leistungsspektrum von 90 bis 135 PS abdecken. Besonders stolz würden die Ingenieure auf den aktuellen 1,6 Liter großen Diesel sein, mit dem auch der Testwagen bestückt war. Der Motor laufe nicht nur sehr kultiviert, sei flott bei der Sache und schaffe 197 km/h, sondern mit Start-Stopp-Automatik und Leichtlaufreifen in der Blue-Drive-Edition sei er auch extrem sparsam. Der Verbrauch soll unter 3,8 Liter liegen – und das bei einer Leistung von 128 PS und 260 Nm. Der Preis werde nach Schätzung von Kennern der Branche bei 16.000 Euro liegen, und auch die fünf Jahre Garantie seien bereits gesetzt, heißt es in dem Bericht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2011)
i40 - "Modern, gut verarbeitet und mit einem tollen Diesel"

„Der Passat für Rechner“ titelte die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 41/2011) bei der Vorstellung des neuen Hyundai i40. Diesem Auto stehe höchstens noch sein alter Ruf im Weg – asiatische Limousinen galten als langweilige Ladenhüter. Dieser i40 sei um Meilen besser: „Modern, gut verarbeitet, geräumig und mit einem tollen Diesel. Ein Geheimtipp in der Reisedampfer-Klasse“, so das Fazit.
Beeindruckend sei das Tempo, mit dem die Autos von Hyundai besser würden. Das jüngste Beispiel heiße i40 – endlich eine ausgewachsene Limousine mit gelungenen Proportionen, gefälligen Leuchten und nur wenigen Details, „die so laut um Aufmerksamkeit buhlen wie die Sicke in der Flanke.“
Lob gab es auch für den Innenraum. Trotz der geschwungenen Formen würden die Finger sich schnell zurecht finden, und die Qualität halte selbst schärfster Prüfung stand: geschäumte Kunststoffe, kein Müffeln, kein Klappern und reichlich Platz. „Die Sitze sind breit genug, der Kofferraum endlose 500 Liter groß, der Diesel eine Wohltat“, heißt es in dem Bericht.
Dieser 1,7-Liter mit 136 PS beherrsche vom flotten Antritt bis hin zum gelassenen Gleiten eine erstaunliche Bandbreite – und das vorbildlich leise. Dazu passe die exakte Handschaltung. Automatik sei überflüssig, der i40 sei ein Gleiter für Langstreckenfahrer. Gut hätten die Entwickler den Schleuderschutz ESP abgestimmt. Mit rund 31.500 Euro für die Topversion (u.a. mit Leder, Navi, Spurhalte-Warner) liege der Hersteller auf Europa-Niveau, so „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2011)
Veloster - Auffälliges Design und praktischer Nutzen

„Jetzt wird Hyundai richtig frech!“ So titelte die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 32/2011) bei der Vorstellung des neuen Hyundai Veloster. Dieser Wagen kombiniere auffälliges Design mit praktischem Nutzen, und das zu einem günstigen Preis. „Glückwunsch zu diesem Vorstoß, Hyundai.“
Mit dem einstigen Ruf der Langeweile könnte bald Schluss sein, meint das Magazin. Die Koreaner könnten auch anders. Schon der gefällige SUV ix30 zeige, in welche Richtung es geht. So wie jetzt beim Veloster - einem Coupé, das wohl aus Spaß an der Freud entstanden sei. „Der Kompakte hat zwei Türen auf der Beifahrer-, eine auf der Fahrerseite, eine verglaste Heckkuppel, den Starterknopf in der Mitte – wie bitte kommt man auf so etwas? ,Wir wollten mal 'was Außergewöhnliches machen’, heißt es dazu von Hyundai.
Das habe geklappt. Aber macht es auch Sinn? Durchaus – meint der Hersteller. Es gebe zum Beispiel einen sicheren Fond-Zugang von der Gehwegseite - das sei schon ungewöhnlich bei einem Coupé. Beim Platz im Fond sollte man nicht zu viel erwarten. Dort seien Leute bis etwa 1,70 Meter komfortabel untergebracht. Vorn stimme die Sitzposition, die Armaturen bieten schon beim Hingucken Spannung.
Wach und unaufgeregt präsentiere sich der Motor. Der 1,6-Liter-Direkteinspritzer leiste 140 PS, brauche zwar Drehzahlen, um in Schwung zu kommen, marschiere dann tapfer und renne maximal 201 km/h. Mit den 18-Zöllern der "Premium"-Ausstattung rolle der Veloster recht straff ab, die Basis-Version "Style" stehe auf 17-Zoll-Rädern.
Ein Sechsgang-Getriebe sei Serie, ab Oktober sei auch ein Doppelkupplungsgetriebe lieferbar – das erste bei Hyundai. „Keinen Spaß verstehen die Koreaner beim Preis: Der Einstieg liegt bei günstigen 21.600 Euro. Dafür gibt es LM-Räder, Audiosystem, Klimaanlage, Zentralverriegelung, E-Fenster und manches mehr“, betont „autoBILD“. Für 4.600 Euro mehr stattet Hyundai den Veloster in "Premium"-Version noch mit Klimaautomatik, verbessertem Soundsystem, Leder und Sitzheizung aus. (km.de – Redaktionssystem)
i40 - "Er überzeugt mit durchdachten Details"

„Er sieht gut aus, ist geräumig, komplett ausgestattet und preiswert. Und – das ist viel wichtiger – der Hyundai i40 Kombi fährt auch ordentlich. Damit empfiehlt er sich allen, denen die Konkurrenten von Ford bis VW viel zu teuer sind.“ So urteilt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 25/2011) über den neuen Hyundai i40 nach dem ersten Fahrtest. Erstaunlich sei auch, wie viele Extras der Wagen serienmäßig bietet.
Der i40, der ab Herbst bei den Händlern stehen wird, überzeuge unter anderem mit seinen durchdachten Details. Die Rücksitzlehnen fallen per Fernbedienung und erweitern den Laderaum von 553 auf ebene 1719 Liter. Unter dem Ladeboden gibt es Extrafächer für Kleinkram, außerdem warten im Heckabteil zwei Schienen darauf, alle möglichen Halteösen und Raumteiler aufzunehmen.
Außerdem biete der Kombi viel Platz. Vor allem auf der Rücksitzbank könnten sich lange Beine recken, aber auch Fahrer und Beifahrer fühlten sich wohl. Eine weitere Überraschung sei der sparsame, 1,7 Liter kleine Turbodiesel. „Nur 4,7 Liter soll er verbrauchen. Nicht schlecht für 136 PS und 330 Nm. Dabei tritt der neue Motor nicht ganz so bullig auf wie die TDI von VW, dafür gefallen seine überwiegend sanften Umgangstöne“, heißt es in dem Bericht.
Lob gab es auch für das Fahrwerk. Mit dem i40 lasse es sich entspannt gleiten. Die Techniker hätten das Fahrwerk Richtung Komfort abgestimmt, schließlich sei der Wagen ein Kombi und kein Sportgerät. Der Preis sei eine Kampfansage an die Konkurrenz von Opel und Renault. 28.990 Euro solle die Style-Version kosten. „Klimaautomatik, CD-Radio, elektrische Fensterheber rundum, Sitzheizung vorn und hinten, fünf Jahre Garantie inklusive Wartungskosten – alles an Bord. Die Rechnung für einen ähnlich hochgerüsteten Passat wird locker 6.000 Euro teurer“, betont das Magazin. Wer möchte, könne seinen i40 zum Hightech-Auto aufrüsten. Mit Extras wie Spurhalte- und Einpark-Assistenten, Rückfahrkamera, Kurven- und Xenonlicht, Start-Stopp-Anlage oder Lenkrad-Heizung. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2011)
i10 - "Der Kleine glänzt als praktischer Allrounder"

Auf Platz zwei landete der Hyundai i10 bei einem Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 23/2011), bei dem sechs Kleinstwagen mit vier Türen auf den Prüfstand kamen. Einfache Bedienung und gute Raumnutzung seien die Markenzeichen des Korea-Kastens. Mit seinem großen Kofferraum, dem bequemen Zustieg und harmonischen Fahrwerk glänze er als praktischer Allrounder.
Karosserie-Kosmetik allein mache noch kein neues Auto. „Hyundai hatte allerdings auch wenig Grund, am i10 etwas zu ändern. Der hoch aufgeschossene Koreaner, der in Indien vom Fließband rollt, glänzte von Anfang an mit zwei zentralen Stärken: Er vergeudet dank seiner Kastenform keinen Platz. Und er ist mustergültig einfach zu bedienen“, lobt die Zeitschrift. Mit großen Türen, hoch montierten Sitzen und rückenfreundlich straffen Polstern ist der Hyundai zudem seniorenfreundlich. „Den bequemen Einstieg und den guten Überblick beim Einparken mögen aber nicht nur alte Leute. Vom großen Laderaum – dem größten in diesem Vergleich – ganz zu schweigen.“
Bei der Federung sei Hyundai ein guter Mittelweg geglückt: Sie sei straff genug, um den Kasten in Kurven nicht so kippelig wirken zu lassen, aber zugleich so schluckfreudig, dass einem auf grobem Pflaster nicht die Zähne klappern. An seinem Durchschnittsverbrauch von 5,3 Liter hatten die Tester ebenfalls nichts zu meckern. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2011)
i40 - "Ausgewachsener Mittelklassewagen mit schickem Design"

„Die Zulassungszahlen von Hyundai kennen nur eine Richtung: Sie gehen steil nach oben. Die Koreaner haben Mazda, Nissan und Citroen in Deutschland hinter sich gelassen. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen. Denn Ende August kommt Hyundai mit einem ansehnlichen Mittelklasse-Kombi namens i40 auf den Markt – und zielt auf VW Passat Variant und Ford Mondeo Turnier.“ Das berichtet die Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 7/2011).
Ist der 4,77 Meter lange Koreaner eine Alternative? Das hat der ADAC auf einer 1300 Kilometer langen Testfahrt quer durch Europa überprüft. Erster Eindruck: Billig war gestern. Der i40 sei ein ausgewachsener Mittelklasse-Wagen mit schickem Design und viel Platz. Die Materialien im Cockpit würden stilsicher wirken und die Bedienung gelinge intuitiv. Auch beim Kofferraum spare der Koreaner nicht: 553 Liter Fassungsvermögen schlucken das Gepäck einer vierköpfigen Familie. Mit einem soliden Verzurrsystem, das sich auf Schienen verschieben lässt, könne die Ladung sicher fixiert werden.
Neun Airbags und ESP seien Serie, betonte die „ADACmotorwelt“. Spurhalte- und Einparkassistent sowie Start-Stopp-Automatik gebe es gegen Aufpreis. „Auf der Autobahn wird deutlich, welchen Sprung die Koreaner in den letzten Jahren gemacht haben. Hier nerven weder Wind- noch Abrollgeräusche, die Sitze sind langstrecken-tauglich, der Federungskomfort ist gediegen. Der gefahrene 136-PS-Diesel erweist sich als angenehmer Begleiter. Er arbeitet ruhig, hat mit dem großen Kombi wenig Mühe und kann sogar mit einer sanft schaltenden Sechs-Gang-Automatik gekoppelt werden. Für Vielfahrer ein ideales Gespann“, heißt es in dem Bericht. Der i40 starte bei 23.390 Euro (135-PS-Benziner) und sei damit rund 4.000 Euro günstiger als ein Passat. Zudem biete der Koreaner die bessere Garantie mit fünf Jahren ohne Kilometer-Begrenzung. In dieser Zeit seien auch die Wartungen inklusive. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2011)



