Combo - "Der neue freundliche Malocher"

Den neuen Opel Combo hat die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 12/2012) bei einem Fahrtest näher unter die Lupe genommen. Opel baut den Wagen auf Basis des Fiat Doblò. „Er sieht gut aus, fährt ordentlich und ist praktisch“, so der erste Eindruck.

Ursprünglich sei er ein Lieferwagen mit Corsa-Technik gewesen, nun übernehme er den Job des freundlichen „Malocher Combo“. Er biete jede Menge Platz, bis zu sieben Sitze, hat einen variablen Innenraum und große Schiebetüren. Beim Fünfsitzer fasse der Stauraum schon bis zu 790 Liter, durch Um- und Ausbau der Sitze lasse sich dieser auf 3200 erweitern, heißt es in dem Bericht.

Unter der hohen Haube mit den riesigen Scheinwerfern biete Opel vier Diesel, einen Benziner und eine Erdgas-Version an. Leistung: zwischen 90 und 135 PS. „Wer sparen will, nimmt den kleinen Diesel (90 PS), wer die Umwelt möglichst wenig belasten möchte, greift zur 120-PS-Erdgas-Variante. Wer flotter unterwegs sein will, sollte zum Zwei-Liter-Diesel greifen", empfiehlt „autoBILD“. 320 Nm Drehmoment würden den Opel zwar nicht sportlich, aber doch beherzt beschleunigen. Und die 123 PS würden nicht gleich an jedem mittleren Hügel schlapp machen – auch wenn der Combo voll beladen ist. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2012)

Ampera - Überlegener Sieger beim Vergleichstest

Einen seiner ersten Vergleichstests absolvierte der Opel Ampera gegen den Nissan Leaf bei der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 8/2012). Dabei zeigte er sich deutlich überlegen. „Der Opel sammelt in fast allen Disziplinen mehr Punkte. Einfach, weil er ein modernes komplettes Auto ist, das zudem noch über ein zukunftsfähiges Antriebssystem verfügt“, so das Fazit.

Im winterlichen Fahrtest zeigte sich, „dass der Ampera alles ungleich besser kann“. Seine rein elektrische Reichweite sei geringer als beim Nissan, aber weil er ein serieller Plug-in-Hybrid oder ein range-extendetes Elektromobil ist, brauche das den Fahrer nicht weiter zu kümmern. Er könne die Ladung des 16 kWh-Akkus für warme Füße, durchsichtige Scheiben und Musik aus dem Radio verpulvern, denn im Notfall springe ihm ein ganz und gar konventioneller Vierzylinder-Benziner zur Seite und halte dem Ampera „auto-mobil“, erläutert das Magazin.

Nach Einschätzung der Tester vermittele die Lenkung des Ampera mehr Fahrbahnkontakt, er wirke agiler beim Abbiegen und vermittele mit seiner geschmeidigen Kraft sogar einen Hauch von Fahrspaß. Zudem biete er mehr Platz und eine bessere Sitzposition.

Lob gab es außerdem für das moderne und stimmige Design. Innen fühle er sich gut an. „Er fährt sich wie ein Auto, ob nun mit oder ohne Verbrenner-Unterstützung", urteilt "autoBILD". (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2012)

Ampera - "Praxistauglich und technisch faszinierend"

Ein gutes Raumangebot, hohe Fahrsicherheit, extrem niedriger Kurzstreckenverbrauch und ein leiser und laufruhiger Antrieb im Elektromodus mit guten Fahrleistungen – das sind die wichtigsten Pluspunkte des Opel Ampera nach einem Fahrtest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 8/2012). „Mit seinem Range-Extender-Konzept ist der agile, komfortable und geräumige Ampera auf dem richtigen Weg“, so das Fazit.

Die große Leistung des Ampera sei, die verschiedenen Spielarten der E-Mobilität in einem Auto zu vereinen: Er versuche erst gar nicht, den Reichweiten-Champ zu mimen, sondern bietet mit bis zu 50 Kilometern so viel elektronische Reichweite aus seinem T-förmig im Unterboden liegenden 16-kWh-Lithium-Ionen-Akku, wie sie in 80 Prozent aller täglichen Fahrten gebraucht wird. Denn während die Fahrstrecken-Relevanz jeder zusätzlichen Kilowatt-Stunde Batterie-Leistung exponenziell abnimmt, steigen Kosten und Gewicht weiterhin linear, erläutert „auto, motor und sport“.

„Richtig leer wird der Akku nie, denn Opel entlädt den Stromspeicher aus Haltbarkeitsgründen nur zu 70 Prozent. In 5,5 Stunden saugt er sich an 230 Volt wieder mit Elektronen voll. Bei „leerem“ Akku springt dann der Range-Extender an. Der 1,4-Liter befreit quasi zum Discount-Kurs den E-Auto-Fahrer von der gerade im Winter allgegenwärtigen Angst vor einer leeren Batterie“, heißt es in dem Bericht.

Wann der Ampera rein elektrisch fährt, könne der Fahrer mit dem so genannten „Drive-select-Schalter vierstufig auch selbst bestimmen. Im „Halten“-Modus werde der rein elektrische Fahrbetrieb für die nächste Fahrt in der Stadt aufgespart und im Modus „Gebirge“ die untere Entladestufe angehoben. Wenn Sparen zum Sport werde, habe ein Auto schon viel erreicht.

„Doch mit strenger Rechnerei wird man diesem faszinierenden Technikobjekt so wenig gerecht wie einem Aston Martin mit Dezibel-Messwerten. Sicherlich gibt es im Bereich des Verbrenners, der Bedienung und dem Preis noch Potential, aber so viel Elektroauto mit so wenig Reue gab es bisher noch nie“, meint „auto, motor und sport“. Der Ampera sei praxistauglich und technisch faszinierend. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2012)

Zafira Sports Tourer - "Testsieger ist variabel und sehr bequem"

Zwei Konkurrenten ließ der Opel Zafira Sports Tourer beim Vergleichstest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 5/2012) hinter sich und erreichte am Ende Platz eins. Mit hoher Variabilität, dem günstigen Preis, dem gutem Komfort und der umfangreichen und top-aktuellen Sicherheitsausstattung habe es der Zafira vor dem VW Touran und Ford Grand C-Max auf Anhieb an die Spitze des Vergleichs geschafft, lautete das Urteil.

Der Zafira Sports Tourer bringe die Welt der kompakten Vans durcheinander. Er übertreffe erfolgreiche Typen wie den VW Touran und Ford Grand C-Max nicht nur in der Länge, sondern auch mit feinen Extras. Dabei gefalle auch der Preis. „Der Testwagen mit dem 130 PS starken Zweiliter-Diesel, Edition-Ausstattung, adaptiven Dämpfern und AGR-Sitz liegt bei 29.075 Euro“, betont das Magazin. „Auf Wunsch liest er Verkehrszeichen, misst den Abstand zum Vordermann, warnt akustisch vor Auffahrunfällen (perfekt in der Stadt) und hat das beste Xenonlicht seiner Klasse. Am Heck fährt auf Wunsch sogar ein Fahrradträger aus.“

Lob gab für den Platz im Fond. Am besten entspanne man auf den beiden äußeren Plätzen. Denn wer Lounge-Feeling möchte, könne für 295 Euro Aufpreis den mittleren Platz in eine XL-Armauflage verwandeln und die beiden äußeren Polster fünf Zentimeter nach innen schieben. Dazu spendiere Opel am meisten Beinfreiheit.

Pluspunkte gab es außerdem für den Federungskomfort. „Vor allem lange Bodenwellen steckt sein verstellbares Fahrwerk am besten weg“, so „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, März 2012)

Opel Ampera - "Car of the year 2012"

Der Opel Ampera und der Chevrolet Volt haben gemeinsam den „Car of the Year 2012“-Award gewonnen. Die Jury, bestehend aus 59 führenden Automobil-Journalisten aus 23 europäischen Ländern, belohnte mit der Wahl der revolutionären Elektroautos den Mut und die Innovationskraft von General Motors.

Ampera und Volt setzten sich als gemeinsamer Sieger in dem renommierten Wettbewerb von insgesamt sieben „Car of the Year“-Finalisten aus ursprünglich 35 Fahrzeugen durch. Die Entscheidung der Jury basierte auf Kriterien wie Design, Komfort, innovative Technologien und Effizienz – Paradedisziplinen von Ampera und Volt.

Der Opel Ampera und der Chevrolet Volt haben bereits eine Reihe internationaler Auszeichnungen erhalten und wurden unter anderem zum „World Green Car of the Year 2011“ und dem „North American Car of the Year 2011“ gekürt. In Europa erhielten sie für höchste Sicherheitsstandards die Bestwertung von fünf Sternen im Euro-NCAP Test. Der Ampera und der Volt sind die ersten Elektroautos ohne batteriebedingte Reichweitenbeschränkung auf dem Markt. (Opel-Pressedienst, März 2012)

Astra - Limousine und Kombi jetzt mit Autogas erhältlich

Nach Opel Corsa und Opel Meriva hält jetzt auch im Opel Astra und Opel Astra Sports Tourer Autogas als alternativer Kraftstoff Einzug. Limousine und Kombiversion sind ab sofort als 1.4 LPG ecoFLEXModelle mit 103 kW (140 PS) starkem Turbotriebwerk erhältlich. Die LPG-Varianten (Liquefied Petroleum Gas) sind Teil der Opel-Strategie für nachhaltige Mobilität.

Die Opel Astra Limousine verbraucht im LPG-Betrieb 7,9 Liter Autogas auf 100 Kilometer, was einem Ausstoß von lediglich 129 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht (Opel Astra Sports Tourer: 8,1 l/100 km, 132 g/km CO2). Die fünftürige Limousine beschleunigt in 10,2 Sekunden von null auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 202 km/h. Der Opel Astra Sports Tourer erreicht 200 km/h und sprintet in 10,8 Sekunden auf 100 km/h.

Opel bietet mit seinen neuen, Euro-5-tauglichen Modellen eine LPG-Komplettlösung ab Werk an, mit der gewohnt hohen Opel Qualität und der Herstellergarantie. Bei der jüngsten, umfassend verbesserten Generation von LPG-Triebwerken wurde die Kommunikation zwischen der Software des Motormanagements und die LPG-Software optimiert. Auf diese Weise kann sich der Motor noch besser auf den jeweils genutzten Kraftstoff einstellen. Das führt zu mehr Effizienz und geringeren CO2-Emissionen. Der zusätzlich eingebaute 49 Liter fassende Gastank mit einem LPG-Fassungsvermögen von 39,2 Liter bei 80 Prozent Befüllung ist in der Reserveradmulde untergebracht. Die LGP-Triebwerke ergänzen das breite Opel-Astra-Motorenportfolio aus elf Benzin- und Dieselaggregaten mit einer Leistungsspanne von 64 kW (87 PS) bis 132 kW (180 PS). (Opel-Pressedienst, März 2012)

Astra GTC - "Das adaptive Fahrwerk ist großartig"

Mit Platz 1 endete für den Opel Astra GTC ein Vergleichstest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 3/2012), bei dem er gegen den Peugeot RCZ antrat. „Da der GTC als flotter Kompaktwagen, nicht aber als dramatisches Coupé auftritt, sammelt er Punkte im Karosseriekapitel. Großartig: das adaptive Fahrwerk.“

Der GTC sei kein zweitüriger Ableger des Kompaktwagens. Um die identischen Komponenten beider Karossen aufzuzählen, würden die Finger einer Hand reichen. „Die schwungvolle GTC-Hülle plustert sich um knapp zehn Zentimeter breiter auf, streckt sich um fünf Zentimeter und duckt sich knapp drei Zentimeter näher an die Straße. Allein 15 Millimeter davon gehen auf das Konto der Fahrwerksabstimmung mit neu gestalteter Vorderachsgeometrie“, heißt es in dem Bericht.

Im GTC arbeitet ein Vierzylinder-Turbodiesel, der aus rund zwei Liter Hubraum 165 PS holt. Etwas muffelig trete das Opel-Aggregat zur Arbeit an und knurre nach Kaltstart etwas unmotiviert. „Doch dann drückt das per Overboost kurzfristig auf 380 Newtonmeter steigerbare, maximale Drehmoment die Passagiere in die bequem gepolsterten Sportsitze." Beim Sprint von null auf 100 habe er die Werksangabe von 8,9 Sekunden sogar um zwei Zehntel unterboten.

„Richtig beginnt die Gaudi aber erst, wenn ein paar vorwitzige Kurvenkombinationen vor der Front auftauchen. Die Fahrwerksingenieure dürfen sich gern selbst auf die Schulter klopfen, denn die umfangreich modifizierte McPherson-Konstruktion mit reduzierter Spreizung und verringertem Störkrafthebelarm peppt das Handling spürbar auf. Verzögerungsfreiem Einlenken folgt ein lang neutrales Eigenlenkverhalten, bis das sensibel regelnde ESP eingreifen muss“, so „auto, motor und sport“. Zudem vermittele der GTC stets das Gefühl, dass sich das gesamte Auto ins Zeug legt, um dem vorgegebenen Kurs mit größtmöglicher Dynamik zu folgen. „Der GTC wedele so talentiert durch die Tore, als wolle er der Herrenmannschaft des Deutschen Skiverbandes eine Lehrstunde erteilen.“ (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2012)

Mokka - Opel stellt den neuen Mini-SUV vor

Auf dem „Genfer Salon“ im März will Opel seinen neuen Mini-SUV namens „Mokka“ vorstellen. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 2/2012) hat den Wagen bereits begutachtet und findet viel Lob. „Knuffig sieht er aus, und er zielt in ein Wachstumssegment. Der kleine Mokka hat das Zeug, ein Großer zu werden, er hat viel Potential.“ Technisch ähnele er dem Corsa, die Ausstattung komme vom Insignia.

„Opel ist die Mischung wirklich gut gelungen. Optisch erscheint der Vielzweckwagen stämmig, robust und solide. Dabei sieht der Fünfsitzer größer aus als er wirklich ist: Nur 4,28 Meter liegen zwischen Front- und Heckstoßstange. Dass er trotzdem derart bullig rüberkommt, liegt an der breiten Spur, an der üppigen Höhe sowie an dem spannungsgeladenen Styling“. meint „autoBILD“.

Das moderne Bedienkonzept stamme weitgehend vom Corsa ab. Vorn und noch mehr auf den Rücksitzen biete der Mokka, der im Herbst auf den Markt kommen soll, aber deutlich mehr Platz als ein Kleinwagen. Knie- und Kopffreiheit seien im Fond so üppig, dass vier Erwachsene gut in den Urlaub verreisen können. Das maximale Stauvolumen betrage bei umgelegten Sitzlehnen 1372 Liter. Dazu kommen nicht weniger als 19 Ablagemöglichkeiten.

„Ganz klar: Der Mokka versucht mit hoher Funktionalität und Vielseitigkeit zu punkten. Dazu gehört auch der im Heckstoßfänger integrierte Flexfix-Träger, der bis zu drei Fahrräder aufnehmen kann“, heißt es in dem Bericht. Optional gebe es nicht nur Allradantrieb und Automatikgetriebe für die beiden stärkeren Motorisierungen, sondern auch Fahrerassistenz-Systeme wie das adaptive Lichtsystem AFL+, Spurassistent, Kollisionswarner und Schildererkennung. Der Einstiegspreis soll, so die Zeitschrift, unter 20.000 Euro liegen. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2012)

Astra Sports Tourer - Sieger beim "Auto der Vernunft 2012"

Besondere Anerkennung für den Opel Astra Sports Tourer: Die Leser des Verbrauchermagazins "Guter Rat“ und der Zeitschrift "Superillu" wählten den Kombi in der Kategorie Kombi/Van zum "Auto der Vernunft 2012". Nach dem ersten Platz des Flexibilitätschampions Opel Meriva in dieser Kategorie im vergangenen Jahr, bedeutet dieses Ergebnis den zweiten Opel Sieg in Folge. 2009 gewann bereits der Opel Insignia in der Kategorie Limousine.

Rund 4,8 Millionen Leser der beiden Magazine sowie die Nutzer der jeweiligen Online-Angebote waren zum zwölften Mal aufgerufen, in den Sparten Kompaktwagen, Limousine und Kombi/Van jeweils einen Gewinner zu küren. 32 Kandidaten standen diesmal zur Wahl. Damit ist das "Auto der Vernunft" im Bereich Automobil einer der größten Leserpreise in Deutschland.

"Sparsamkeit, Umweltverträglichkeit, Sicherheit, Fahrkomfort sowie das sehr gute Preis- Leistungsverhältnis sind die Kriterien, in denen der Astra Sports Tourer besonders gut abgeschnitten hat", berichtet Werner Zedler, Chefredakteur des Magazins "Guter Rat". Für den eleganten Kompaktkombi ist dieser Preis nicht die erste Ehrung: Ausgezeichnet wurde er bislang unter anderem mit dem "Goldenen Lenkrad" und dem Designpreis „red dot award“. Zudem ist der Astra das Auto mit den wenigsten Mängeln, wie der "Gebrauchtwagenreport 2012" der Prüforganisation DEKRA ergab.

Bereits weniger als ein Jahr nach dem Marktstart lief im Sommer 2011 im englischen Opel Werk Ellesmere Port der 100.000. Opel Astra Sports Tourer vom Band. Dabei erfreut sich der Sportkombi auch in Deutschland großer Beliebtheit. Hierzulande wurden allein seit Markteinführung Ende 2010 rund 60.000 Einheiten verkauft. (Opel-Pressedienst, Februar 2012)

Astra GTC - "Er saugt sich förmlich durch die Kurven"

Den neuen Opel Astra GTC hat die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 2/2012) auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis: „Der Astra GTC steht nicht nur sportlich da – mit seiner aufwendigen Vorderachse huscht er auch gekonnt um Kurven aller Art.“ Seine Karosserie biete zudem ein gutes Raumangebot, die Sportsitze einen sehr guten Fahrkomfort und der Motor zeige eine harmonische Kraftentfaltung. Der Neue locke nicht nur mit scharfer Hülle, sondern auch mit feiner Technik.

Als Stilmittel setze Opel ein geschmackvoll geschwungenes Dach ein, das sich fließend mit den C-Säulen und dem Heck verbindet. „Wer diesen breiten Rücken nicht bestaunt, fährt vermutlich nur S-Bahn“, so das Magazin. Auf den zweiten, längeren Blick erkenne man, dass sich der GTC ein paar Zentimeter breiter gemacht hat als der Viertürer, sich flacher duckt und auf deutlich größeren Rädern steht. Aus den 17-Zoll-Alus der Basisversion werden je nach Ausstattung sogar 20-Zöller – „und selbst die wirken nicht übertrieben – die Radhäuser sind groß wie Bärenhüllen“, so der Eindruck.

Lob gab es für die McPherson-Federbeine vorn. Durch die neue Dreh- und Befestigungspunkte der Dämpferelemente ändere sich der Sturz der Vorderräder beim Einlenken fast gar nicht – damit können die vorderen Pneus in Kurven deutlich mehr Kraft übertragen. Das funktionierte im Test erstklassig. „Der Wagen saugt sich förmlich durch die Kurven, zerrt dabei nicht in der Leistung und verlässt seinen vorgegebenen Kurs nur, wenn man es absichtlich übertreibt.“ Opel hält – so „auto, motor und sport“ – derzeit vier Benziner (100 bis 180 PS) und drei Diesel (110 bis 165 PS) für den GTC bereit. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2012)

Zafira Tourer - Der Neue punktet mit Platz, Variabilität und Komfort

„Keiner spielt derzeit den Variabilitäts-Trumpf cleverer aus, als der komfortabel und agil abgestimmte Zafira Tourer." Zu diesem Urteil kommt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 2/2012) nach einem Fahrtest. Lob gab es unter anderem für das clevere, leicht zu bedienende Sitzsystem, das großzügige Platzangebot, das sichere Kurvenverhalten und die ordentliche Serienausstattung.

Auch seine fahrdynamischen Talente musste der Siebensitzer unter Beweis stellen. „Ein 1,4-Liter-Benziner soll den immerhin 1,7 Tonnen schweren Van in Schwung bringen. Dazu bekommt der Vierzylinder die Frischluft von einem Turbolader in die Brennräume gepustet – macht 140 PS und ein maximales Drehmoment von 200 Nm bei 1850 Umdrehungen. Im Zafira Tourer legt es überraschend spontan los, reagiert nahezu verzögerungsfrei auf Gaspedalbefehle und versumpft auch nicht in einem Turboloch“, heißt es in dem Bericht.

Besonders bei Richtgeschwindigkeit auf der Autobahn wehe Harmonie durch den Antriebsstrang, und das Fahrwerk lege noch eine Schippe drauf. Bereits in der Normaleinstellung fertigen die Dämpfer ungeachtet der straffen Grundabstimmung Unebenheiten lässig ab. Ein Druck auf die „Tour-Taste“ ermögliche einen äußerst angenehmen Federungskomfort. „Im Sport-Modus krempelt der brave Van die Ärmel hoch und ballt die Fäuste. Mit deutlich gestrafftem Fahrwerk erklärt der nun maximale Querbeschleunigung zur relevanten Größe“, so „auto, motor und sport“. Bereits die Basisversion vermittele ein dynamisches Handling, was den Fahrspaß steigere.

Die Basisausstattung reiche ebenfalls aus, um die Familie mit netten Klapp- und Schiebespielchen zu unterhalten. So ließen sich die drei Einzelsitze in der zweiten Reihe jeweils um zehn Zentimeter nach vorn und um elf Zentimeter nach hinten verschieben. Beim Umbau zur „Lounge“ rutschen die äußeren Sitze nach hinten und nach innen. „Aus dem mittleren Sitz lässt sich dann eine üppige, bequem gepolsterte Mittelarmlehne bauen“, erläutert das Magazin. (km.de – Redaktionsdienst, Februar 2012)

Ampera - "Ein Auto mit eigenem Kraftwerk"

„Der Opel Ampera ist auf Erfolg gepolt. Denn er vereinigt geschickt die Vorteile des umweltfreundlichen Elektroantriebs mit der hohen Reichweite des Verbrennungsmotors.“ So urteilt die Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 1/2012) nach einem umfangreichen Test mit dem neuen Auto aus dem Hause Opel.

Opel vollziehe mit dem Elektroauto Ampera einen Technologiewechsel. Das Besondere an ihm sei die Reichweitenverlängerung. Den Strom holt sich der Elektromotor entweder aus der Batterie, oder er lässt ihn vom Verbrennungsmotor frisch produzieren. „Der bordeigene Energiespeicher ist an Haushaltssteckdosen aufladbar. Bei voller Batterie kommt der Ampera je nach Fahrweise 40 bis 80 Kilometer weit, ohne dass der Verbrennungsmotor laufen muss. Wer mit seinen täglichen Aktionsradien die Batteriekapazität nicht überfordert und das Auto über Nacht ans Stromnetz hängt, kann nahezu immer ohne Strom fahren“, betont die ADACmotorwelt“.

Wenn die Lithium-Ionen-Batterie bis auf die zulässige Minimalladung von rund 20 Prozent leer gesaugt ist, schaltet sich automatisch der 86 PS starke 1,4-l-Benzinmotor zu und produziert so viel Energie, dass es bei vollem Benzintank (35 Liter) je nach Fahrweise für mindestens weitere 500 Kilometer reicht. Dadurch komme der Ampera sogar als Urlaubsauto infrage. Für maximal vier Personen und 270 Liter Gepäck sei Platz - mit umgelegten Rücksitzlehnen bis zu 595 Liter.

Wie bei Elektroautos üblich, verrichtet der Antrieb seine Arbeit leise und diskret. Der Ampera liege ruhig auf der Straße, halte selbst bei Längsrillen und Fahrbahnverwerfungen seine Spur und werde mit kleineren und größeren Schlaglöchern gut fertig. Auch Seitenwind bringe ihn nicht aus der Ruhe. Dank der Kombination aus eher straffem, aber gut ausbalanciertem Fahrwerk und zielgenauer, direkter Lenkung ließen sich Kurven problemlos umrunden, heißt es in dem Bericht.

„Geht es um eine rein technische Bewertung, dann ist der Elektro-Opel ein gutes Angebot. Die Gesamtnote 2,1 im ADAC-Test dokumentiert eindrucksvoll, dass Opel mit dem Ampera auf Anhieb ein vollwertiges Auto mit hoher Alltagstauglichkeit auf die Räder gestellt hat“. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)

DEKRA – Astra und Insignia auf Spitzenplätzen bei der Qualität

Der Opel Astra ist das Auto mit den wenigsten Mängeln. Das hat der "Gebrauchtwagenreport 2012" der Prüforganisation DEKRA ergeben. Mit einem Index von 96,9 Prozent errang der Astra in der Kategorie "Beste Einzelwertung" das Top-Ergebnis aller getesteten Autos und verhalf Opel damit zum dritten Sieg in Folge. In den beiden Vorjahren erreichten dies mit Opel Corsa und Opel Insignia ebenfalls zwei Opel Modelle. Der Opel Insignia landete diesmal dicht hinter seinem Markenbruder auf Rang zwei, sicherte sich mit einem Mängelindex von 96,0 das beste Ergebnis in der Mittelklasse und hielt damit die Wettbewerbsmodelle deutlich auf Distanz.

"Dass wir nun schon zum dritten Mal hintereinander die beste Wertung im DEKRA-Report erringen, ist ein weiterer Beleg für die hohe Qualität unserer Fahrzeuge", sagte Alain Visser, Vorstand für Vertrieb, Marketing und Aftersales der Adam Opel AG. "Das Thema Zuverlässigkeit hat bei Opel Tradition und gehört zu den Kernwerten unserer Marke."

Mit dem jährlich erscheinenden Gebrauchtwagenreport erstellt DEKRA eine typgenaue Auswertung in acht Fahrzeugklassen und drei Laufleistungsbereichen. Berücksichtigt werden die Ergebnisse von rund 15 Millionen Hauptuntersuchungen und 230 Modellen. Dabei wertet DEKRA ausschließlich gebrauchtwagentypische Mängel wie etwa Korrosion an der Auspuffanlage oder Spiel an der Radaufhängung aus, die eine qualifizierte Aussage über die Langlebigkeit und Dauerhaltbarkeit der Fahrzeuge ermöglichen. (Opel-Pressedienst, Januar 2012)

Astra GTC - "Betont dynamisch mit viel Fahrspaß"

„Es lebe der Sport“ titelt die Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 12/2011) bei der Vorstellung des neuen Opel Astra GTC und verteilt dabei viel Lob. Der Wagen habe ein sportliches und sicheres Fahrwerk, eine direkte Lenkung sowie ab der Ausstattungslinie „Innovation“ gute Sportsitze.

Er hätte auch einfach „Dreitürer“ heißen können, doch die Zusatzbezeichnung „GTC“ verrate, dass der jüngste Ableger der Astra-Baureihe mehr sein will als eine Karosserievariante, der die hinteren Türen fehlen. „Vor allem sportliche Käufer, die sonst mit einem VW Scirocco liebäugeln, sollen sich für ihn begeistern. Optisch ist das gelungen“, so der Bericht.

Durch das flache Dach, markante Linien an der Flanke und die schmaleren Heckleuchten wirke der GTC betont dynamisch. Was er außen verspricht, halte der Rüsselsheimer beim Fahrwerk: Es ist tiefer, eine Spur breiter und der Radstand größer als beim Fünftürer. „Ambitionierte Fahrer freut’s, denn der GTC eilt noch leichtfüßiger durch die Kurve als seine Schwestermodelle und verschafft so eine Menge Fahrspaß“, betont die „ADACmotorwelt“. Angenehm sei, dass der GTC nicht übertrieben hart abgestimmt ist.

Den Testern gefiel der Turbodiesel mit 165 PS am besten. Er arbeite leise, glänze durch hohes Drehmoment (350 Nm) und begnüge sich im EU-Normverbrauch mit 4,8 Litern im Schnitt. Trotz der Coupéform stehe im Fond genügend Kopffreiheit zur Verfügung. Auch der variable Kofferraum falle mit 380 Litern Fassungsvermögen brauchbar aus. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar

Zafira-Tourer - Familienvan mit neuer Dynamik

Den neuen Zafira Tourer hat die Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 11/2011) bei einem Fahrtest geprüft und verteilte viel Lob für den Familien-Van. Er bleibe mit viel Platz auf kompaktem Raum Meister der Variabilität. „Jetzt endlich ist er auch sportlich-dynamisch verpackt“, so das Urteil.

Opel habe wechselwilligen Zafira-Fahrern ein neues Modell anbieten wollen. „Die Monocab-Konstruktion des Zafira mit dem großen Innenraum, der sicheren Straßenlage und dem hohen Sicherheitsstandard wollten die Opel-Entwickler unbedingt beibehalten – was fehlte, war der zeitgemäße Pfiff. Heraus kam der neue Zafira Tourer, der sich optisch durch die Bummerang-Scheinwerfer und den trapezförmigen Kühlergrill stark an den Ampera anlehnt“, heißt es in dem Bericht.

Wem dieses Auftreten zu dynamisch-progressiv ist, der könne auch weiterhin den alten Zafira als „Family“ kaufen. Das alte Modell koste zwar genauso viel wie das neue (ab 22.950 Euro), doch dafür gebe es Extras wie sieben Sitze, eine MP3-Audioanlage oder die Zwei-Zonen-Klimaanlage gratis dazu.

Im generellen Platzangebot würden sich die beiden Zafira-Generationen kaum unterscheiden, doch der Innenraum des Tourer lasse sich variabler gestalten. „Neu und serienmäßig sind die drei Einzelsitze der zweiten Sitzreihe, die sich zwar nicht ausbauen, aber jeweils in Längsrichtung verschieben lassen und geklappt eine ebene Ladefläche ergeben. Die beiden Einzelsitze der dritten Sitzreihe sind wie gewohnt im Fahrzeugboden versenkbar“, erläutert das Magazin.

Der Platz in der zweiten Reihe sei großzügig und könne mit dem Lounge-Sitzsystem noch gesteigert werden: Der mittlere Sitz mutiere per Klappmechanismus zur Armlehne, während sich die äußeren Sitze für eine größere Schulterfreiheit nach hinten in Richtung Mitte schieben ließen. Für ein luftiges Innenraumgefühl sorge auch die Panorama-Windschutzscheibe mit einem zusätzlichen Glashimmel im Heck.

„Der deutlich verlängerte Radstand und die vergrößerte Spurweite kommen dem Fahrkomfort und der Stabilität zugute: Unebenheiten werden satt weggebügelt, Wankbewegungen der Karosserie sind auch in engeren Kurven kaum spürbar“, so die „ADACmotorwelt“. Das Motorenangebot umfasst zum Verkaufsstart zwei 1,4-Liter-Turbobenziner und drei 2-Liter-Turbodiesel von 110 bis 165 PS. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)

Zafira Tourer - Lob für Komfort und Sicherheit

„Die dritte, deutlich größere Zafira-Auflage schlägt bei Flexibilität, Komfort und Sicherheit ein neues Kapitel auf.“ So lautet das Urteil der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 23/2011) nach einem Fahrtest mit dem neuen Zafira Tourer.

Wer beim Neuen nach Gemeinsamkeiten mit den anderen (Sports)-Tourer-Modellen von Opel sucht, stelle fest: Die dritte Generation des Kompaktvans fällt wie die Kombiversionen von Astra und Insignia aus dem klassenüblichen Rahmen: 4,66 Meter lang, überrage sie den VW Touran um 26 Zentimeter. Als Tourer wolle der Zafira mit verbessertem Alltags- und Reisekomfort punkten. Vom Zuwachs profitierten neben dem Ladeabteil die Passagiere der zweiten Reihe, die mit dem Lounge-Paket besonders komfortabel reisen. „Dann wird der Mittelplatz zur Armlehne, und auf den verschiebbaren Einzelsitzen herrscht noch mehr Bein- und Schulterfreiheit. Im gediegenen Cockpit im Astra-Look sorgen die vergrößerten Dreiecksfenster, vor allem aber die optionale Panorama-Scheibe, für eine Atmosphäre wie im Glashaus“, heißt es in dem Bericht.

Zahlreiche Assistenzsysteme – darunter auch ein in dieser Klasse noch nicht üblicher adaptiver Tempomat – würden die Qualitäten des Zafira als Touren-Wagen unterstreichen. Als Eco-Flex-Motor mit 130 PS glänze der Zweizylinder mit einem CO2-Ausstoß von lediglich 119 g/km.

„Trotz der neuen Dimensionen bleibt der Einstiegspreis (22.950 Euro) gegenüber dem weitergebauten Vorgänger unverändert. Allerdings kostet die bislang serienmäßige dritte Sitzreihe beim Tourer 700 Euro extra“, so „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Dezember 2011)

Astra GTC - "Rassiges Coupédesign und hoher Nutzwert"

In Kürze kommt der Astra GTC zu den Händlern. Der Nachrichtendienst „Spiegel online“ (Ausgabe 11. November 2011) hat den Wagen getestet und lobt vor allem das ausgezeichnete Fahrverhalten. Während der Ampera die Fahne für den Umweltschutz hochhalte, der Zafira Tourer die Komfort-Karte spiele, falle dem Astra GTC die Rolle als Sportskanone zu. Und die gebe es demnächst sogar mit 280 PS.

„Dachantenne, Außenspiegel und Türgriffe – drei Karosserie-Details, die sich der neue Astra GTC mit dem vorigen Modell teilt. Logisch also, dass die Opel-Leute den Dreitürer als eigenständiges Auto betrachten – auch wenn der Uneingeweihte zunächst zweimal hinschauen muss. Doch bei genauer Betrachtung fallen die Unterschiede auf: Breit wirkt der Wagen, vor allem aus der Perspektive von schräg hinten. Die Kotflügel blähen sich selbstbewusst, und zum Dach hin zieht sich die Karosserie zusammen“, heißt es in dem Bericht.

Mit dem Blick auf die Ingenieurskunst sei vor allem das Fahrwerk zu nennen. Das Besondere daran sei die Kombination einer sogenannten Hi-Per-Strut-Vorderradaufhängung mit einer Verbundlenker-Hinterachse mit Wattgestänge. „Für den Fahrer bedeutet dies, dass sich der frontgetriebene Wagen weitgehend frei von störenden Einflüssen – etwa dem Zerren der Antriebskräfte an den Vorderrädern oder deren Schubbern über dem Asphalt beim Übersteuern – lenken lässt. Und die durch das Watt-Gestänge besonders steif geführten Hinterräder wiederum unterstützen den Effekt einer sauberen und präzisen Linie in der Kurvenfahrt“, so „Spiegel online“. Bei der ersten Probefahrt lobten die Tester dann prompt, wie mühelos und durchaus präzise sich das Auto dirigieren lässt.

Wenn der Astra in den nächsten Wochen zu den Händlern kommt, werden zunächst vier Benzin- und ein Dieselmotor mit einem Leistungsspektrum von 100 bis 180 PS im Angebot sein. Anfang 2012 werden zwei weitere Selbstzünder mit 110 und 130 PS das Programm ergänzen, berichtet der Nachrichtendienst. Im Mai 2012 solle dann auch der Astra OPC vorfahren (280 PS).

Was der Astra GTC prima hinkriege, sei der Spagat aus rassigem Coupédesign und vergleichsweise hohem Nutzwert. Zu viert sitze man ordentlich, die Kopffreiheit sei okay. Der Kofferraum fasst 380 Liter und lässt sich auf 1165 Liter vergrößern.

Erweitert habe Opel das Programm an Fahrassistenz-Systemen. „Die Frontkamera beispielsweise kann nun noch mehr Verkehrsschilder erkennen und füttert zusätzlich sowohl den Spurhalteassistenten als auch den Abstandswarner mit den nötigen Daten." Mehr Funktionen als bisher beherrsche außerdem das adaptive Lichtsystem. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2011)

Zafira Tourer - Der Neue ist ein komfortabler Reisedampfer

Ab Januar 2012 wird der neue Zafia Tourer bei den Händlern stehen. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 41/2011) hat sich den Van näher angesehen und getestet. Fazit: „Der neue Zafira ist spürbar größer, luxuriöser, deutlich moderner und sogar nochmals variabler geworden. Er ist vom funktionellen Familienfreund zu einem komfortablen Reisedampfer herangewachsen.“

Das System der zusammengefalteten Sitze im Fond sei nun noch ausgefeilter geworden. „Wie der Vorgänger bietet der Tourer bis zu sieben Sitze, von denen sich die beiden der letzten Reihe platt in den Kofferraumboden schmiegen können. Das klappt reibungslos - egal, wie die mittlere Sitzreihe gerade aufgestellt ist. In Reihe zwei sieht’s nun etwas anders aus. Statt einer Rückbank hat Opel dem Neuen nun drei Einzelsitze verpasst. Der mittlere lässt sich auf Tastendruck zur Armlehne umfunktionieren, die beiden äußeren Sitze schieben sich danach elegant nach hinten-innen. So bleibt für zwei Fondpassagiere fürstlich Raum“, heißt es in dem Bericht.

Lob gab es für den 2.0 CDTI mit 165 PS, der ausgesprochen geschmeidig fahre. Die Maschine sei kräftig genug für den rund 1,7 Tonnen schweren Van, brumme unter Teillast dezent vor sich hin. „Der Tourer taugt zum Touren, so viel ist klar. Er federt komfortabel, ohne schwammig aus dem Kurs zu geraten, reagiert sauber auf Lenkbefehle und nervt auch nicht mit zu kräftigen Aufbaubewegungen“, so „autoBILD“. Gleichzeitig würden die weit verstellbaren Sitze gut stützen, die Schaltung flutsche. Dazu wirke der Wagen innen hochwertig, in gehobener Ausstattung sogar ausgesprochen luxuriös, zahlreiche Extras ließen sich ordern.

Dazu assistiere modernste Elektronik – und zwar reichlich: Radar-gestützte Kollisionswarnung, Spurhalteassistent oder Verkehrsschild-Erkennung unterstützen die Tour und würden für Sicherheit sorgen. Wer ohne Assistenten touren will, bleibe dem alten Zafira treu, denn der wird weiterhin verkauft. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2011)

Astra GTC - "Ein extrem sportliches Kompakt-Coupé"

„Der neue GTC ist ein Manta im Astra-Kleid. Das agile und neutrale Fahrverhalten macht aus dem Opel ein extrem sportliches Kompakt-Coupé.“ So urteilt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 30/2011) nach einem ersten Fahrtest mit dem neuen Opel Astra GTC.

Auf der Teststrecke im britischen Millbrook fuhren die Tester den Elchtest. Zu klären war unter anderem die Frage: Ist der neue GTC einfach nur ein stinknormaler Astra mit drei Türen oder ein echter Sportler? „Erstes Ergebnis beim Elchen: Der Opel GTC pfeift durch die versetzten Gassen, schwenkt beim dritten Spurwechsel zart mit dem Heck – und wirft keine Pylone um“, so das Magazin. Hier zeige sich, wie agil der GTC im Vergleich zum ebenfalls sehr ruhig liegenden, jedoch auch sehr braven Astra-Fünftürer geworden ist. Das liege vor allem an der neuen Vorderachse.

Der entscheidende Teil heißt „HiPerStrut“ und stehe für Hochleistungsfederbein und kam bereits im Insignia OPC zum Einsatz. Es unterscheide sich vom konventionellen McPherson-Federbein durch geänderte Drehpunkte und Befestigungen. Dadurch würden sich die Störeinflüsse des Antriebs auf die Lenkung verringern, die so mehr Rückmeldung und aktiveres Fahrgefühl vermittele. Zudem, so heißt es bei Opel, könnten die Vorderräder mehr Haftung aufbauen.

Anschließend ging es für ein paar schnelle Runden auf den Handling-Parcours. „Der GTC lenkt hier sehr willig ein, vermittelt trotz der elektischen Servounterstützung über die Lenkung viel Gefühl für Fahrzustände und Fahrbahn und lässt sich auch durch mutwillig provozierte Lastwechsel nicht aus der Ruhe bringen“, urteilt „autoBILD“. Selbst mit 20-Zoll-Rädern bleibe dem sportlich-straffen GTC ausreichend Festkomfort erhalten, um nicht allzu zu holprig über die Fahrbahnfugen der Teststrecke zu rollen.

Motorisiert war der Testwagen mit dem 1,6 Turbo mit 180 PS, dem stärksten zum Serienanlauf verfügbaren Triebwerk. Dazu gibt es drei Ausführungen des 1,4-Liter-Benziners: 100 PS sowie 120 PS und 140 PS mit Turbo. Der 2.0 CDTI Diesel mit 165 PS komplettiere das vorläufige Motorenangebot. „Dass es im nächsten Jahr eine OPC-Version geben wird, ist kein Geheimnis“, so „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2011)

Astra GTC - "Respekt, da muss sich der Golf GTI anstrengen"

Ihre helle Freude hatten die Tester der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 17/2011) bei der ersten Fahrt mit Opels neuem Astra GTC. Die Ingenieure hätten tief in die Trickkiste gegriffen und dem sportlichen Astra ein Fahrwerk verpasst, „das den Ökonomen in Wolfsburg vermutlich Tränen in die Augen getrieben hätte". Denn das Herzstück des GTC stecke nicht unter der Haube, sondern im Fahrwerk.

Mit der Bezeichnung „HiPerStrut“ beschreibe Opel eine Aufhängung, die die Aufstandsfläche der Vorderräder auch beim Einlenken nicht verkleinert. „Wozu der Aufwand? Zwei Einflüsse stressen die vorderen Räder eines jeden Fronttrieblers: Seitenführungskräfte und das Antriebsmoment. Je weiter entfernt sich das Radzentrum von der Lenkachse befindet, desto schwieriger wird es für das entsprechende Rad, beide Kräfte einwandfrei zu übertragen – entweder dreht es durch oder kann den vorgegebenen Lenkwinkel nicht einhalten, und der Wagen schiebt geradeaus“, erläutert das Magazin.

Opel habe daher ähnlich wie Ford beim Focus RS den Abstand zwischen Radzentrum und Lenkachse minimiert. Beim Einlenken verändere sich der Sturz der Achse daher kaum, und der Reifen könne mehr Quer- und Motorkräfte übertragen. Mit verhaltenem Sound und 180 PS drücke der Vierzylinder-Turbo nicht zu bissig, sondern passend sportlich über die erste Gerade. „Nach ein paar Sekunden erscheint der erste Bremspunkt, dann der zweite. Okay, Gas weg, bremsen, rechts einlenken, wow! Ganz leicht und sauber huscht der GTC um die Kehre. Dabei stützt er sich spürbar auf die steife Verbundlenker-Hinterachse (samt Wattgestänge), zuckt nur ganz leicht mit dem Heck und zerrt beim Herausbeschleunigen kein bisschen an den Vorderrädern. „Respekt, da muss sich der Golf GTI anstrengen", so der Bericht.

Um es den anderen Kompakt-Sportlern schwer zu machen, bestücke Opel den zum Vergleich zur Limousine um 15 Millimeter tiefergelegten GTC auf Wunsch mit dem adaptiven Dämpfersystem FlexRide. Wer mit dem Wagen auf Tour gehen will, müsse ab 19.900 Euro einplanen. Dann besitze der Blitz allerdings nur 100 PS. Die gefahrene 180-PS-Version verlange nach mindestens 23.250 Euro. „Opel wird seine Fans sicher nicht enttäuschen und eine OPC-Version des GTC nachreichen, die die 200 PS-Marke knackt. Bis dahin freuen wir uns auf den Kurvenspaß mit dem neuen GTC, der bereits über 3000 Mal vorab bestellt wurde“, so „auto, motor und sport“. (km.de –Redaktionsdienst, KK, September 2011)

Ampera - "Innovative Technik, die viel Spaß bereitet"

Große Begeisterung hinterließ der Opel Ampera nach einer ersten Testfahrt bei der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 27/2011). Der Ampera verändere den Blick auf die Marke. Er läute eine neue Ära ein, wenn er mit Ökostrom geladen wird. „Wäre der Ampera mein Privatauto, ich hätte Sorge, dass sich das Benzin durch die Tankwände verflüchtigt, so selten würde der Verbrenner anspringen“, resümiert Tester Hauke Schrieber. Der Wagen biete innovative Technik, die viel Spaß macht. Selbst beim Preis gebe es keinen Bewertungsabzug.

Ende November komme mit dem Ampera Deutschlands erster "plug-in-Hybrid mit Range-Extender-Technologie" auf den Markt – quasi ein Elektroauto mit eingebautem Notstrom-Aggregat. Er sei schicker und sportlicher als alles, was derzeit einen Blitz trägt.

Lobende Worte gab es auch für den Verbrauch. Simuliert wurde eine Pendelstrecke – 45 Kilometer hin und zurück. Von den 90 Kilometern fuhr der Ampera mehr als 70, ohne auch nur einen Tropfen Sprit zu verbrennen – nur mit Strom aus dem Akku. Dann sei das Notstrom-Aggregat angesprungen und verursachte einen hochgerechneten Verbrauch von 1,6 Litern auf 100 Kilometer. „Im Ampera sorgt der 35-Liter-Tank für eine absolute Reichweite von rund 500 Kilometern. Die Angst, mit leeren Akkus liegen zu bleiben, besteht nicht“, betont „autoBILD“. Es gelte aber die Regel: je kürzer die Fahrstrecken, desto großer der Sparvorteil. Wenn nur mit Strom aus den Akkus gefahren wird, könne der Opel-Vierzylinder theoretisch jahrelang kalt bleiben.

Per Tastendruck könne zwischen den vier Fahrmodi Normal, Sport, Mountain und Halten gewählt werden. Während „Normal“ und „Sport“ laut Opel zu 90 Prozent benutzt werden dürfte, diene der „Mountain-Modus“ dazu, bereits eine Viertelstunde vor dem Befahren von Steigungen zusätzliche Energie für den Anstieg zurückzuhalten. Wer „Halten“ drückt, schaltet auch bei vollen Akkus den Verbrenner an, um Energie aus den Akkus für einen späteren Zeitpunkt zu sparen, etwa wenn es in eine Stadt mit City-Maut für Verbrennungsmotoren geht, heißt es in dem Bericht. "Ampera fahren ist zwar faszinierend, aber eben um einiges komplizierter, als es mit Omega und Vectra vor 20 Jahren war. Doch wird der Plug-in-Hybrid ein Erfolg, kann er zum Retter von Rüsselsheim werden." (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2011)

Zafira Tourer - "Der Neue wächst über sich hinaus"

„Größer, edler, auffälliger: Der Opel Zafira will beides sein – Baby-Bomber und Luxus-Lounge.“ So beschreibt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 20/2011) den neuen Zafira Tourer. Der Wagen verspreche viel Gegenwert fürs Geld. Er werde luftiger und edler. So mache er nicht nur die Pampers-Ecke glücklich, sondern eigne sich auch als Reisegefährt oder Shuttle-Bus zum Golf-Platz. Wer das nicht braucht, könne weiter den Zafira B kaufen – „clever“.

Die dritte Generation mache sich richtig lang: 4,66 Meter. Sie sprenge so das übliche Segment-Maß und ziele damit nicht nur auf wachsende Familien, sondern auch auf Gegner wie VW-Sharan und Ford Galaxy/S-Max. „Innen ist er luftiger, bietet mehr Platz und soll vor allem luxuriöser wirken. Besonders die zweite Reihe haben sich die Ingenieure vorgeknöpft. Statt der verschiebbaren Rückbank stehen hier jetzt drei in mehrere Richtungen justierbare Einzelsitze“, so „autoBILD“.

Vom Baby-Bomber zur Luxus-Lounge sei es nur ein Handgriff. Geschickt verwandele sich der Mittelplatz in eine breite Armlehne, wenn es mit Erwachsenen auf eine lange Tour geht. Das Kofferraumvolumen steige in der Fünfsitzer-Version um 65 auf 710 Liter, maximal fasse er jetzt sogar 1860 Liter (40 Liter mehr). Seine markanten Scheinwerfer seien mehr als nur Show. Mit dem optionalen AFL+ biete Opel eines der fortschrittlichsten Lichtsysteme auf dem Markt.

„Zum Marktstart Anfang 2012 gibt es zwei 1,4-Benziner mit 120 und 140 PS sowie drei Zweiliter-Diesel mit 110, 130 und 165 PS. Alle haben Start-Stopp-Systeme. Doppelkupplungsgetriebe kommen später“, heißt es in dem Bericht. Neben dem Turbo-CNG-Antrieb habe Opel zusätzlich eine LPG-Variante im Programm. Weitgehend unverändert bleibe das IDS-Fahrwerk mit Torsionslenker-Hinterachse. Lobenswert sei der integrierte Heckfahrradträger Flexfix - der nehme bis zu vier Räder mit. Die Basispreise sollen, so „autoBILD“, auf familienfreundlichem Niveau bleiben. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2011)

Zafira Tourer - Dritte Generation soll Platz und Flexibilität bieten

Der neue Zafira kommt im Herbst als edler Begleiter für entspanntes Reisen auf den Markt. Das aktuelle Modell will Opel aber als günstigen Familientransporter weiterlaufen lassen. Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 12/2011) bei der Vorstellung des neuen Zafira Tourer.

„Clever klappende Fondsitze machten den Opel Zafira einst unwiderstehlich – Mamis und Papis liebten seine variablen Plätze, Hobbysportler und Freizeitspediteure seinen großen Stauraum - ein Trendsetter, der im Herbst mit dem künftigen Opel-Gesicht in dritter Generation erscheint. Mit rund 4,66 Meter Länge übertrifft er seinen Vorgänger dabei um 20, vergrößert den Abstand zum VW Touran um 26 und zum kleinen Bruder Meriva um mehr als 38 Zentimeter“, erläutert die Zeitschrift.

Platz sei das eine, Flexibilität das andere Pfund im Van-Segment. Deshalb höre Opel auf die Käufer des aktuellen Modells und schickt die oft beklagte Rücksitzbank in Rente. Der Neue komme mit bis zu sieben gelenkigen Einzelsitzen. Das Besondere an der längs verschiebbaren zweiten Reihe: Auf Wunsch verschwindet der schmalere Mittelsitz, und die beiden äußeren Plätze würden zu Reisesesseln. Die serienmäßige dritte Reihe lasse sich wie gehabt flach in den Fahrzeugboden versenken, so „auto, motor und sport“.

Eine Etage tiefer komme bewährte Technik zum Einsatz: Die Vorderachse stamme mit Ausnahme der elektrischen Lenkung vom Insignia, die platzsparende Verbundlenker-Achse samt Wattgestänge hinten vom Astra. „Auch im Cockpit wird auf eine hohe Gleichteilrate gesetzt, was uns die leicht knopfreduzierte Mittelkonsole von Insignia und Co. beschert.“ Das Interieur wird nach Angaben des Herstellers hochwertig und edel.

Der spricht dann ab Herbst vom Zafira Tourer, das aktuelle Modell werde nämlich weiter angeboten. Zum Start werden der aufgeladene 1,4-Benziner mit 120 und 140 PS sowie der Zweiliter Diesel mit 110, 130 und 160 PS in Kombination mit Sechsgang-Schaltgetriebe und einem Automatik-Getriebe antreten. Für das nächste Jahr seien direkt-einspritzende Turbo-Benziner und eine neue Diesel-Generation angekündigt, heißt es in dem Bericht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2011)

Corsa OPC - "Das Ding für den Ring"

Seit Juni ist der neueste Streich der OPC-Truppe, die Nürburgring-Edition des Opel „Corsa OPC“ auf dem Markt. Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 13/2011). Für 4000 Euro mehr gebe es griffige Recaro-Schalensitze, leichtere 18-Zoll-Schmiederäder, einen Doppelrohr-Auspuff sowie die klassische Motor-Frisur. Heraus kämen 210 PS (18 mehr) sowie 280 Nm Drehmoment im Overboost.

„Modifizierte Bilstein-Federn und -Dämpfer bringen die Karosserie näher an den Asphalt, eine mechanische Lamellen-Differenzialsperre von Drexler überträgt die Leistung noch verlustärmer auf die Straße. Die Bremse verzögert kräftig, und spezielle Beläge beißen in eine leichte Vierkolbenanlage von Brembo“, erläutert die Zeitschrift im Bericht über den Kurztest mit dem Opel Corsa OPC. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2011)

Astra GTC - Der Dreitürer wird ein Coupé

Opel hat erste Bilder des neuen Astra GTC vorgestellt. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 18/2011). Der Dreitürer basiere auf der Studie, die im Oktober vergangenen Jahres auf dem Autosalon in Paris vorgestellt wurde. Der GTC unterscheide sich deutlich vom Fünftürer.

Die Karosserie sei komplett neu gezeichnet worden, kein Blechteil sei von der Basis übernommen worden. Mit einer Länge von 4,46 Metern sei der GTC drei Zentimeter länger als die Limousine – aber deutlich flacher. Trotz der abfallenden Dachlinie sollen im Fond laut Opel drei Personen sitzen können.

„Die technischen Daten des GTC will Opel im Juni bekannt geben. Dann kann der Sport-Astra auch bestellt werden. Es wird erwartet, dass der GTC die Benzin- und Dieselmotoren mit 100 bis 180 PS aus der Limousine übernimmt“, so „autoBILD“. Später sei eine OPC-Version mit rund 280 PS geplant. Die Preise sollen bei rund 17.500 Euro beginnen. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2011)

Corsa - Neuer Motor und Facelift für den Cityflitzer

Hohe Sicherheit, gute Handlichkeit, geringer Kraftstoffverbrauch und gute Verarbeitung – das sind nach Einschätzung der „ADACmotorwelt" (Ausgabe 3/2011) die wichtigsten Pluspunkte des Opel Corsa, der jetzt als überarbeitetes Modell bei den Händlern steht.

Eine echte Verbesserung sei der neue 1,3-Liter-Diesel-Motor (70 kW/95 PS), der nur 3,5 Liter pro 100 Kilometer benötigen soll. Beim Spritsparen soll dem 1,3 CDTI-EcoFlex ein Start-Stopp-System helfen, das wirklich gut funktioniere. „Das neue Navigations- und Infotainment-System lässt sich einfacher als bisher per Fingerdruck auf dem Bildschirm bedienen“, heißt es in dem Bericht.

Ein nützliches Extra sei das kombinierte Abbiege- und Kurvenlicht. Das habe es bisher noch nicht für den Corsa gegeben. Ansonsten bringen die geänderte Front, neue Lackfarben und weiße Ralleystreifen (Version „Color Stripes“) Schwung in die Modellreihe. „Damit soll der Kleine ab sofort für Kunden jeden Alters attraktiv sein“, so die „ADACmotorwelt“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

Zafira Tourer Conzept - Interessante Studie des neuen Modells

„Dynamisch wie ein ICE, dazu variabel wie nie zuvor: Die Studie Zafira Tourer Conzept zeigt, wie Opel demnächst den VW Touran jagen will.“ Das schreibt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 8/2011) nach der Vorstellung des Nachfolgemodells in Genf, das Ende dieses Jahres auf den Markt kommen soll.

Der neue Rüsselsheimer werde schnittig, mit großen spannend geformten Scheinwerfern und einem sehr, sehr ansehnlichen Heck. Dicke Teppiche und weiches Leder mit farblich abgesetzten Nähten verströmen in der Studie die Atmosphäre einer eleganten Flughafen-Lounge. Dennoch werde wohl in den meisten Serien-Zafira Stoff statt Leder die Sitze bespannen. Doch die sanft gewölbte Panorama-Windschutzscheibe habe sehr gute Chancen, es in die Serie zu schaffen. Ebenso die sich nahtlos anschließende Kunststoffscheibe, die sich fast zu den Scharnieren der Heckklappe zieht, berichtet das Magazin.

„Schon entschieden ist auf jeden Fall die clevere Variabilität in der zweiten Sitzreihe des serienmäßigen Siebensitzers. Auf Knopfdruck faltet sich der Mittelsitz zur Armlehne zusammen, und die äußeren Sitze fahren nach hinten. Zugleich fahren – wie im Flugzeug - Fußstützen aus“, so „autoBILD“.

In Design greife der Zafira, der die gleiche technische Basis benutzt wie der Chevrolet Orlando, die Sprache von Insignia, Meriva und Astra auf: Der 4,70 Meter lange Van wirke geduckter, rundlicher und muskulöser. Bei den Motoren plane Opel für viele Versionen ein Start-Stopp-System, das schon zum Verkaufsstart lieferbar sein soll. „Und auch Direkteinspritzer-Benziner mit Turbo-Aufladung werden kommen“, heißt es in dem Bericht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2011)

Antara - Der Neue zeigt Agilität und Präzision

„Ein guter zweiter Aufschlag“ ist nach Meinung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 6/2011) der neue Opel Antara 2.2 CDTi. Im technischen Bereich habe sich bei diesem Modell sehr viel geändert. Der Kompakt-SUV sei diesmal im Wesentlichen von Opel-Ingenieuren abgestimmt worden.

„Vor allem das früher stark kritisierte Lenk- und Fahrverhalten hat davon erheblich profitiert. Präzision und Agilität sind keine Fremdwörter mehr für den SUV. Auf verschlungenen Landstraßen kommt Fahrspaß auf, und die Lenkung (versteiftes Gestänge, weniger Reibung) vermittelt endlich richtig Fahrbahnkontakt“, heißt es in dem Bericht.

Motorseitig setze der Antara auf einen 2,4-Liter-Benziner mit 167 PS und einen 2,2-Liter-Turbo-Diesel mit 163 und 184 PS, wobei speziell der schwäche Selbstzünder das Gros der Verkäufe erreichen soll. „Beide Motoren zeichnet kräftiger Durchzug und eine überraschend leise Akustik aus“, lobt „auto, motor und sport“.

Die harmonischste Fortbewegung stelle sich mit dem weich schaltenden Sechsgang-Automatikgetriebe und dem starken Diesel mit serienmäßigem Allrad-Antrieb ein. Bei gutem Grip fahre der Antara als reiner Fronttriebler, um bei aufkommenden Traktionsproblemen bis zu 50 Prozent der Kraft an die Hinterachse zu schicken, so die Zeitschrift. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2011)

Astra Sports Tourer - "Der Praktiker dieser Wagenklasse"

Die Kombi-Version des Opel Astra ist der Praktiker dieser Wagenklasse. Kein anderes Kompaktauto aus Deutschland bietet so viel Stauraum wie der Sports Tourer.“ So lautet das Urteil des Nachrichtendienstes „Spiegel-online“ (Ausgabe 7. Februar 2011) nach einem Fahrtest.

Wer mindestens 18.000 Euro investiert, und damit ziemlich genau 1.000 Euro mehr als für den vergleichbaren Fünftürer, bekomme auf jeden Fall den besseren Astra. Gegenüber der Schrägheck-Variante wurde das Kombimodell um 28 Zentimeter auf 4,70 Meter gestreckt und biete schon mit einer Rückbank in Normalstellung 500 Liter Platz für Gepäck. Das seien 130 Liter mehr als beim Fünftürer.

Erstmals in dieser Klasse genüge ein einziger Fingerzug am Hebel im Kofferraum, dann fallen beide Rücksitzlehnen links und rechts nach vorn. Insgesamt kann der Raum zu einer 1,84 Meter langen, topfebenen Ladefläche umgebaut werden. Wer sich weit genug ins Auto beugt, könne jetzt bis zum 1550 Liter Ladegut hineinstapeln, berichtet der Nachrichten-Dienst.

Die Qualitäten des Kombis lerne man besonders im Alltag zwischen Bioladen und Baumarkt zu schätzen. „So surrt im Astra die Laderaumabdeckung nach einem Fingertipp nach oben oder nach vorn in die herausnehmbare Kassette. An den Seitenwänden halten Haken die Einkaufstaschen im Lot, im Souterrain gibt es ein gut 70 Liter großes Staufach für das, was man unterwegs nur selten braucht. Und für Passagiere haben die Entwickler ein gutes Dutzend Ablagen mit zusammen 25 Litern Fassungsvermögen vorgesehen“, so „Spiegel-online“.

Wie beim Ladevolumen, drängt der Astra Sports Tourer auch bei Fahrverhalten und Ausstattung aus der Kompakt- und Mittelklasse. Der Wagen rolle gediegen und solide ab, wechsele auf Knopfdruck vom gemütlichen Gleiter zum strammen Sportler und beweise auf der Autobahn Langstrecken-Qualitäten eines Vertreter-Kombis. „Wer mit dem Kombi nicht nur durch die Stadt rollt, sondern ihn auch als Dauerläufer auf der Langstrecke nutzt, wählt aus der Palette von neun Motoren (fünf Benziner und vier Diesel) am besten den stärksten Selbstzünder. Der Motor, ein zwei Liter großer Vierzylinder, klingt kultiviert und beschleunigt kraftvoll – egal, welchen der sechs Gänge man gerade fährt. So braucht er für den Spurt auf Tempo 100 lediglich 9,5 Sekunden und schafft bis zu 212 km/h, heißt es in dem Bericht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, März 2011)

Astra Sports Tourer - 1. Platz beim Vergleich der kompakten Kombis

Mit dem ersten Platz endete für den Opel Astra Sports Tourer ein Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 4/2011), bei dem er gegen den Renault Megane Grandtour und den Hyundai i30cw antrat. „Mit dem Astra Sports Tourer hat der Vergleich einen klaren Sieger. Der Opel überzeugt mit seinem Klasse-Fahrwerk und gefällt mit überaus ansehnlichem Design“, urteilte die Zeitschrift am Ende.

Der Astra Sports Tourer strecke sich auf stolze 4,70 Meter Länge und sprenge damit deutlich den Rahmen der Kompaktklasse. Vorn sitze man bestens, hinten werde es für lange Beine etwas knapper. Über eine standesgemäße Größe verfüge der 500-Liter-Kofferraum, den Opel liebevoll ausgerüstet hat. „Die Rückenlehnen klappen selbstständig auf Knopfdruck um, die Auflage lässt sich ausbauen, das Rollo läuft sauber in einer Führung und schnippt nach oben weg“, erläutert die Zeitschrift.

Der 1.4-Liter-Turbo-Benziner mit 140 PS zeigte sich leise, lebendig und beim Aufdrehen kernig. Vor allem mit dem FlexRide-Fahrwerk fahre sich der Opel agil und komfortabel und werde auf Wunsch zum zackigen Kurvenstar oder zum coolen Cruiser. Lob gab es außerdem für die gnadenlos günstigen Typenklassen und die Langzeit-Garantie, die für 160.000 Kilometer gilt. „Mit seinem attraktiven Design, einer sinnvollen Kombi-Ausrüstung, ordentlichem Motor und einem souveränen Fahrwerk macht der Astra alles richtig“, so „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, März 2011)

Corsa - Ein Sparfuchs dank ecoFlex-System

Opel hat den Corsa mit kleinem Besteck modernisiert. Dabei wurde er nicht nur hübscher, sondern auch richtig sparsam. Beim Preis hält der Corsa dafür Respektabstand zum VW Polo. Genau da liegt die Chance des kleinen Rüsselsheimers.“ So lautet das Fazit der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 4/2011) nach einem Fahrtest mit dem neuen Opel Corsa 1.3 CDTI. Das Gesicht des Corsa zeige jetzt die Familienzüge und gewinne mit dem Facelift. Mit dem ecoFlex-Paket werde das Auto zum Sparfuchs.

Dezent aber stilvoll sei das Lifting ausgefallen: ausdrucksstärkere Scheinwerfer, ein leicht korrigierter Stand der Kühlergrill-Nase und der Nebelscheinwerfer-Ausschnitte sowie eine stärker modellierte Stoßstange. Wichtiger seien dagegen die Korrekturen unter dem Blech. Nach dem 1.3 CDTI mit 75 PS lasse sich nun auch der 95 PS starke 1,3-Liter-Diesel mit einer Start-Stopp-Automatik ausrüsten. „Die dezente Tieferlegung der Karosserie und eine längere Getriebeübersetzung komplettieren das ecoFlex-Paket ebenso wie fünf statt sechs Gänge wie beim normalen CDTI“, heißt es in den Bericht.

Der ecoFlex-Mehrpreis betrage 300 Euro, und die seien nach Normverbrauch flott eingespart: Während der 1.3 CDTI im Mittel 4,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer konsumiere, reichen dem ecoFlex 3,5. „Besonders groß sollen die Unterschiede im Stadverkehr sein, wo die abschaltbare Start-Stopp-Automatik beruhigend schnell funktioniert. Hier steht es laut EU-Norm 4,2 zu 5,4 Liter“, berichtet „autoBILD“.

Am Fahrwerk und am Motor sei nach der kleinen Kur im letzten Jahr nichts geändert worden. Das heiße: Komfort, Agilität und Fahrsicherheit seien gut. Gelungen ist nach Einschätzung der Zeitschrift das Navigationssystem mit Touchscreen-Monitor. (km.de – Redaktionsdienst, KK, März 2011)

Astra Sports Tourer - Fahrwerk zeigt Komfort und Dynamik

„Opel wagt mit dem neuen Kombi den furchtlosen Vorstoß beim Design. Der Sports Tourer verabschiedet sich mit flüssigen Linien von der nüchternen Zweckform, folgt damit der von Insignia und Astra Limousine vorgezeichneten Strategie.“ Das ist die Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 24/2010) zum neuesten Kombi aus dem Hause Opel.

Im Vergleich zum Vorgänger ist der Sports Tourer um 18 Zentimeter gewachsen, biete aber 40 Liter weniger Maximalvolumen. Dennoch finde das Reisegepäck einer vierköpfigen Familie problemlos Patz. „Glattflächig und unverbaut, gegen Aufpreis mit praktischen Zurrsystemen ausgerüstet, akzeptiert der Tourer selbst Sperrgut. Die Lehnen der Rücksitze legen sich gern auch per Zug am Hebel im Kofferraum flach, worauf man bei entfernten Sitzflächen einen flachen Boden und 1550 Liter Maximal-Volumen erntet“, heißt es in dem Bericht.

Wirklich nachdrücklich unterscheide sich der Neue beim Thema Ablagen: Sinnvoll genutzte Türtaschen, praktische Mittelablage, ordentlich dimensioniertes Handschuhfach – die kleinen Dinge des Lebens kommen problemlos unter. Um das Unterkommen der Passagiere kümmere sich der Astra besonders fürsorglich, speziell, wenn die aufpreisigen Ergonomie-Sitze an Bord sind. Fondpassagiere hätten ebenfalls keinen Grund zur Klage. Zudem sorge die Zwei-Zonen-Klimaanlage für gute Luft. Das mit einem längeren Radstand versehene Fahrwerk verdaue rumpelige Passagen problemlos. „Es gelang ein feiner Kompromiss zwischen Komfort und Dynamik“, so die Zeitschrift.

Insgesamt bleibe der Sports Tourer dennoch bodenständig, was auch die Motorisierung dokumentiert. „Opel vertraut aufs Saugrohr, lädt die stärkeren Versionen des 1,4- und 1,6-Liter per Turbo auf. Der ausreichend kultivierte 1,4 Turbo garantiert mit 140 PS und 200 Newtonmeter Drehmoment zügiges Fortkommen und auch mal einen Zwischenspurt“, berichtet „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2011)

Astra Sports Tourer - "Frachter mit Tradition"

Viel Lob gab es vom ADAC für den neuen Opel Astra Sports Tourer. Nach dem Fahrtest bescheinigte der Club ihm eine gute Verarbeitung, körpergerechte Sitze, hervorragendes optionales Lichtsystem, einfache Bedienung und ein sehr gutes Fahrwerk (ADACmotorwelt 11/2010).

Der Aufpreis von 1100 € (gegenüber der fünftürigen Limousine) für den Kombi lohne sich. Die Basisversion mit dem 1,4-l-Benzinmotor (74 kW/100 PS) koste exakt 18.000 Euro. Für sein Geld bekomme der Kunde eine geräumige und flexible Frachtversion. Je nach Ausstattungsvariante (Sport oder Innovation) offeriere der Neuling praktische Details.

„So genügt es – wenn gerade keine Hand frei ist – die Gepäckraumabdeckung nur mit dem Ellenbogen anzutippen. Außerdem klappen die asymmetrisch geteilten ,Flex-Fold’-Rücksitzlehnen selbstständig nach vorn. Für alle Ausstattungslinien gilt: Je nachdem, ob eine ebene oder eine um ein paar Zentimeter längere Ladefläche gefragt ist, lassen sich nicht nur die Lehnenelemente um-, sondern auch die Sitzflächen im Fond senkrecht hochklappen“, so die Zeitschrift. In der Länge hat der Kombi gegenüber dem Vorgänger um rund 18 Zentimeter zugelegt und misst jetzt stolze 4,70 Meter. Das Ladevolumen des Frachtabteils wird mit 500 bis 1000 Litern angegeben. Seitliche Ablagen für Kleinteile wurden nicht vergessen.

„Wir fuhren den 2,0 CDTI in der Topversion. Der kräftige Dieselmotor mit 118 kW/160 PS zieht auch aus niedrigen Drehzahlen gut heraus und macht sich erst bei höheren akustisch bemerkbar. Zudem ist das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe gut abgestuft“, lobt der ADAC. Das sichere Fahrwerk orientiere sich an den bekannt guten Qualitäten der Limousine. Auch an den körpergerecht genormten Sitzen sei nichts auszusetzen", heißt es in dem Bericht.

Die Antriebspalette für den Sports Tourer umspanne vier Dieselmotoren und fünf Benziner von 70kw/95 PS bis 132 kW/180 PS. Ab dem zweiten Quartal 2011 werde es auch eine Motorvariante geben, die mit Autogas betrieben werden kann. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Dezember 2010)

Astra Sports Tourer - "Technisch voll auf der Höhe"

„Der Opel Astra Sports Tourer glänzt mit sehr guten Kombi-Qualitäten.“ Das schreibt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 43/2010) bei der Vorstellung des neuen Wagens. Er sei nun auf Mittelklasse-Format gewachsen.

Auf den ersten Blick falle auf: „Der Radstand ist größer (plus zehn Zentimeter), der hintere Überhang kürzer und die Dachreling extrem flach. Die Ladefläche ist mit der hinteren Kante bündig, da nervt kein Absatz. Kratzschutz aus Edelstahl ab Ausstattungsvariante Edition.“

Insgesamt habe der Astra gegenüber dem alten Caravan 18 Zentimeter zugelegt und misst in der Länge satte 4,70 Meter. Opels neues Selbstbild habe nach dem Insignia nun auch den Astra erfasst. Er biete neben schierer Größe immer noch sehr gute Kombi-Qualitäten. Der Ladeboden ist eben, da stört beim Ausladen kein Absatz zur Heckklappe. Die Rücksitzlehnen lassen sich jetzt von hinten elektrisch fernentriegeln. Das Gepäckrollo lasse sich bei vollen Händen mit dem Ellenbogen aufstupsen. Außerdem verfüge der Sports Tourer hinten über herausnehmbare Sitzkissen und den ausziehbaren Fahrradträger.

Im Vergleich zum Golf habe der Kombi beim Platzangebot die Nase vorn. Passagiere im Opel würden vorn wie hinten die größere Bein- und Kopffreiheit genießen. Fünf Benziner und fünf Diesel biete Opel zunächst an. Beim Benziner liege die stärkste Leistung bei 180 PS, beim Diesel bei 160 PS.

Die Sahne auf dem Kombi-Kuchen sind feine Extras, die das Lasterleben leichter und schöner machen. Hier greift Opel ganz tief in die Trickkiste“, so „autoBILD“. Ob heizbares Lenkrad, variables Sicherheits-Lichtsystem, Frontkamera mit Verkehrsschilder-Erkennung und Spurassistent oder das einstellbare Flexride-Fahrwerk - technisch sei der Sports Tourer auf der Höhe. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2010)

Astra Sports Tourer - Der Neue zeigt sich wandlungsfähig

„Mit dem neuen Sports Tourer hat sich Opel große Ziele gesteckt. Vor allem im Flottengeschäft wollen die Rüsselsheimer mit ihrem immerhin 4,70 Meter langen, erfreulich wandlungsfähigen Kombi kräftig punkten.“ Das berichten die „Lübecker Nachrichten“ (Ausgabe 28. November 2010) bei der Vorstellung des neuen Kombis.

Dass der Kombi nicht mehr Caravan, sondern Sports Tourer heißt, erschließe sich wegen der Ähnlichkeiten zum Insignia. Schon der Längenzuwachs um 18 Zentimeter auf 4,70 Leter suggeriert durch die Mittelklassenmaße enge Verwandtschaft. Gleichzeitig falle das um 40 auf 500 Liter verringerte Ladeabteil auf. „Um Stauraum geht es hier nur bedingt. Variabilität heißt die Devise. Durch einen Knopfdruck an der Seitenverkleidung klappt die geteilte Rückenlehne in die Ebene und vergrößert den Stauraum auf 1500 Liter“, so der Bericht.

Opel leistete Feinarbeit, lobt die Zeitung. Die Ladefläche werde beispielsweise vorn, wo Fracht oder Hundepfoten den Filzboden stark strapazieren, durch einen Alu-Beschlag geschützt. Ein über die Ladekante und Heckstoßfängerkante ausklappbares Element verhindert Kratzer beim Ein- und Ausladen. Für Radler sei außerdem das ausziehbare Radträgersystem „Flexfix“ interessant, das sich im Unterboden integrieren lässt. Größer als beim Golf Variant sei der Radstand, betonen die LN. „Mit 2,68 Meter weist der Sports Tourer nämlich zehn Zentimeter mehr auf, die dem Komfort in der zweiten Reihe zugute kommen.“

Für den neuen Opel gebe es neun Motorisierungen – vier Diesel und fünf Benziner. Eine Autogas-Version soll folgen. Das Spektrum reicht vom 1,3 Liter großen Diesel (95 PS mit Start-Stopp-System) bis zum 1,6 Liter großen Turbo-Benziner (180 PS). Zudem könne eine Sechs-Stufen-Automatik gewählt werden. Der Einstiegspreis für den großen Astra liege bei rund 18.000 Euro. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2010)

Zafira - Erster Blick auf das neue Modell 2011

Er wird zwar erst im Spätherbst nächsten Jahres auf den Markt kommen, doch die ersten Daten und Bilder des nächsten Opel Zafira liegen vor. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 40/2010) stellt den Wagen vor, der größer und günstiger als sein Vorgänger werden soll.

Die dritte Generation des Van soll auf der nächsten Internationalen Automobilausstellung im September 2011 offiziell vorgestellt werden. Das Familienauto werde deutlich größer: Mit 4,69 Meter Außenlänge (aktuelles Modell: 4,47 Meter) rangiert Opel damit künftig zwischen VW Touran und Ford Galaxy. „Anders als bei Astra und Sports Tourer sollen auch die Passagiere von dem Wachstum profitieren. Vor allem in Reihe zwei und drei wird die Beinfreiheit gegenüber dem aktuellen Modell wachsen, die Sitzbank durch Einzelsitze ersetzt“, berichtet die Zeitschrift.

Die Front des Zafira erinnere mit den bumerangartigen Leuchten an das Elektroauto Ampera, Seiten- und Heckansicht würden der von Astra und Co bekannten Design-Linie folgen. Obwohl der Wagen rund 100 Kilogramm mehr wiegen wird, soll er sparsamer werden. „Die neuen Turbomotoren haben bei gleicher Leistung weniger Hubraum, zudem plant Opel für einige Motoren ein Sprit-Sparpaket. Für den 1,4-Liter Benziner und den 1,7-Liter-Diesel gibt es das Start-Stopp-System, kombiniert mit aktiven Luftklappen, Leichtlaufreifen und einer Bremsenergie-Rückgewinnung. So könnte der Verbrauch um bis zu zehn Prozent sinken“, heißt es in dem Artikel.

Der Zafira übernehme das Fahrwerk vom Astra. Außerdem werde er zahlreiche Technikfeatures wie etwa einen Spurhalte-Assistenten oder die Verkehrszeichen-Erkennung vom Insignia erhalten. „Trotzdem soll der Van günstiger als bisher werden. Wenn er im Spätherbst 2011 auf den Markt kommt, könnte das Basismodell unter 20.000 Euro liegen“, so „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2010)

Astra GTC - Opel stellt neue Coupé-Studie vor

„Opel legt den Astra flach“, heißt es im Bericht der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 36/2010) anlässlich der Vorstellung der Coupé-Studie GTC auf dem Pariser Autosalon. Im Frühjahr 2011 soll der „Grand Tourisme Compact“ in den Handel kommen und dann die Nachfolge von Manta und Calibra antreten.

Opel habe endlich wieder ein Auto mit dem gewissen Extra. Anders als beim Vorgänger teile sich der neue GTC kein Blechteil mit der Limousine. „Er ist länger, flacher und breiter als seine bürgerliche Basis geworden. Wie schon beim Insignia sorgen fließende Linien und skulpturartig ausgeformte Oberflächen für Spannung. Mutig!“, so das Magazin. Trotz seiner sportlichen Form soll der Zweitürer Platz für fünf Personen bieten.

Die auf dem Pariser Autosalon vorgestellte Studie werde von einem neuen Zweiliter-Turbo mit Direkteinspritzung und rund 260 PS angetrieben – das werde später einmal die Topversion. Die Serie werde dann schmaler motorisiert und mit allen aus dem Astra bekannten Dieseln und Benzinern von 95 bis 180 PS erhältlich sein. Später, so „autoBILD“, folgen der GSi mit 210 PS und der sportliche OPC mit 260 PS.

Das Fahrwerk des GTC stamme in seinen Grundzügen von der Limousine, es sei allerdings straffer abgestimmt. Gegen Aufpreis werde eine Sechsstufen-Automatik lieferbar. „Die Serienversion des Astra GTC wird im März auf dem Genfer Autosalon präsentiert und kommt direkt danach zu Preisen ab 17.000 Euro in Deutschland auf den Markt“, berichtet die Zeitschrift. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2010)

Meriva - 1. Platz beim Vergleichstest der kleinen Vans

Mit Platz eins endete für den neuen Opel Meriva ein Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 2. Juli 2010), bei dem er gegen die Konkurrenten Kia Venga und Citroen C3 Picasso antrat. Er überzeugte mit einem stimmigen Konzept, jeder Menge Platz und einer hohen Variabilität. Dazu kamen sein leiser, kräftiger Motor und der ordentliche Fahrkomfort.

Beim Opel fielen natürlich vor allem die hinten angeschlagenen Fondtüren auf. „Das bringt einen bequemen Einstieg. Zudem lassen sich Kindersitze schonender für die Bandscheiben einbauen als bei normalen Türen“, heißt es in dem Artikel. Der Opel biete exzellente Vordersitze und sei sehr geräumig. „Mit seinem Platzangebot gehört er fast in den nächste Klasse“, lobt die Zeitschrift.

Dies gelte auch für das ansprechende Cockpit, das an Astra und Insignia erinnert. Besonders beim Thema Variabilität hätten sich die Rüsselsheimer Tüftler einiges einfallen lassen: Die Rückbank ist dreigeteilt, die äußeren Teile lassen sich nach längs und nach innen verschieben – fertig ist der Viersitzer.

Beim Fahrtest habe der Meriva gezeigt, wie es richtig geht: „Der lebhafte 1,4-Liter-Turbo mit 120 PS läuft leise, zieht kräftig durch und konsumiert mit 6,7 Litern am wenigsten.“ Wie schon beim Astra-Fahrwerk beweise Opel auch im Van ein glückliches Händchen. "Der Meriva fährt angenehm harmonisch und federt erstaunlich ausgewogen." (km.de - Redaktionsdienst, KK, September 2010)

Astra Sports Tourer - Im November kommt der Kompakt-Kombi

Ab November gibt es den neuen Astra auch als Kombi: Sports Tourer heißt er dann und steht mit Preisen ab 18.000 Euro bei den Händlern. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 14/2010) hat den Wagen vorgestellt.

Am Ladevolumen hat sich gegenüber dem Vorgänger nichts geändert. Warum auch?, meint das Magazin. „Schon der alte Astra fasste zwischen 540 und 1590 Liter, und dabei bleibt es auch beim Nachfolger. In dieser Disziplin liegt der Kompakt-Kombi nur geringfügig unter dem neuen BMW Fünfer Tourer, für den aber mehr als 40.000 Euro berappt werden müssen.“ Der Zuwachs um acht Zentimeter Länge komme in erster Linie den Fondpassagieren, die sich über rückenfreundliche Sitze und viele Ablageflächen freuen können, zugute.

Auch technisch müsse der Opel Astra Sports Tourer zumindest bei der Papierform nicht so viele Vergleiche scheuen: Von der Limousine übernimmt er eine Verbundlenker-Hinterachse mit einem so genannten Watt-Gestänge, das flexibel auf gegenläufige Bewegungen reagiert und hilft, Fahrbahnunebenheiten auszugleichen. Gegenüber der Limousine wurden Federn und Dämpfer jedoch so ausgelegt, das sie noch besser auf höhere Lasten reagieren können. Gegen Aufpreis gebe es das Flex-Ride-System und das sogenannte AFL+-Licht, ein adaptives Fahrlicht mit neun unterschiedlichen Funktionen für bestmögliches Sehen und Gesehenwerden. Den Sports Tourer gibt es außerdem mit dem Flex-Fold-System. Es legt per Knopfdruck die Sitzbank um und bietet dann eine Ladelänge von 1,84 Metern.

Der neue Kombi stellt nach Einschätzung von „auto, motor und sport“ ein familienfreundliches Rundumpaket dar. Das Motorenprogramm entspricht dem der Limousine, nur der 87-PS-Basis-Benziner wird nicht angeboten. „Es geht los mit dem 100 PS starken 1,4-Liter, bei den Diesel-Motoren ist es der 1,3-Liter CDTi mit 95 PS. Für diesen Motor folgt auch eine Start-Stopp-Automatik, die beim Sprit sparen hilft.“ (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2010)

Meriva - Familientransporter mit vielen guten Ideen

„Opel führt ein Relikt aus alten Zeiten wieder ein: Beim neuen Meriva sollen gegenläufig öffnende Fondtüren den Einstieg erleichtern. Auch sonst stecken viele gute Ideen in dem Familientransporter.“ Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 13/2010) nach einem Test mit dem neuen Van. Die Neuauflage überzeuge mit dem praktischen Türkonzept, dem reifen Fahrverhalten und einem hochwertigen sowie äußerst flexiblen Innenraum.

Das „Flex-Door“ getaufte Türkonzept sei mehr als nur Show. Statt sich zwischen Radhaus und Tür einzufädeln, entern Mitfahrer den Fond tatsächlich einfacher und entspannter. Auch die massiven Haltegriffe an den B-Säulen und der fast rechtwinklige Tür-Öffnungswinkel von 84 Grad verdienten Lob.

Neben den ungewöhnlichen Türen würden die sonstigen Meriva-Neuerungen beinahe in den Hintergrund geraten. „Zu Unrecht, denn der über 20 Zentimeter gewachsene Opel bietet mehr Platz für Passagiere und 40 Extra-Liter fürs Gepäck. Ein weit oben positionierter Schalthebel sowie der Einsatz einer elektrischen Handbremse schafft zudem Raum für ein flexibles Ablagesystem zwischen den Vordersitzen. Anstelle einer starren Mittelkonsole nehmen massive Schienen unterschiedliche Einsätze und Armlehnen auf, die unabhängig voneinander auf zwei Ebenen verschoben werden können. Die variable Inneneinrichtung, mit der der Vorgänger 2003 für Furore sorgte, ist im Wesentlichen geblieben“, berichtet die Zeitschrift.

Hohe Ziele hätten wohl auch die Fahrwerk-Entwickler verfolgt: Anstelle der Corsa-Plattform baut der Meriva B auf Komponenten von Zafira und Astra auf, zudem kommt statt der vormals verwendeten rein elektrischen Lenkung nun eine elektro-hydraulische Variante zum Einsatz. Entsprechend erwachsen fahre sich der Van: „Ob auf der Autobahn, wo sich dank gutem Geradeauslauf lange Etappen entspannt abspulen lassen, oder in Kurven, die er leichtfüßig, mit geringer Seitenneigung und spät einsetzenden Unterstützern durcheilt,“ lobt „auto, motor und sport“. Für ein sicheres Gefühl sorgten darüber hinaus die mitteilsame Lenkung sowie kräftige und standfeste Bremsen.

Trotz aller Fortschritte verlange Opel für die deutlich reifere Meriva-Basis nur 800 Euro mehr als bisher. Die getestete, empfehlenswerte Variante „Edition“ koste verglichen mit dem ähnlich kräftigen 1,8 Liter-Vorgänger sogar 300 Euro weniger – und das bei verbesserter Ausstattung. Neben Klimaanlage und CD-Radio seien jetzt auch Bordcomputer, Tempomat und die flexible Mittelkonsole serienmäßig an Bord. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2010)

Ampera - "Uneingeschränkt alltagstauglich"

Opel baut mit dem „Ampera“ das erste Allzweck-Elektroauto, es soll eine Reichweite von 500 Kilometern haben. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 16/2010) hat den Wagen getestet. Das Urteil: „Wenn schon elektrisch, dann so. Der mitgeführte Stromerzeuger ermöglicht eine kleinere Batterie mit akzeptabler Ladezeit und macht den Ampera uneingeschränkt alltagstauglich.“ Bei konstanter Fahrt arbeite der Stromerzeuger fast unmerklich.

150 Elektro-Pferde, gespeist von einer 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie, würden aus dem 1,8 Tonnen-Trumm zwar keine leichtfüßige Gazelle machen, aber der Wagen komme komfortabel voran. Erreicht die Stromreserve ihr Ende, schaltet der Ampera sein eigenes Kraftwerk ein – einen 1,4-Liter-Benziner, handelsüblich im Opel-Programm. Er liefere zusammen mit einem Generator die dringend benötigte elektrische Energie. „Und das ganz ohne Lärm“, berichtet „autoBILD“.

Weil ausschließlich der Elektromotor den Vortrieb besorgt, benötige der Ampera kein Getriebe, denn der 82-PS-Verbrenner operiert je nach Kraftbedarf auf vier unterschiedlich hohen Drehzahlniveaus. Auf diese Weise sollen sich dann bis zu 500 Kilometer bewältigen lassen, bis auch die Benzinreserve zur Neige geht. „Das alles in einem kompakten Fünftürer (technisch ein Mix aus Astra und Insignia) mit vier Sitzplätzen, ausreichend Fond- und 300 Liter Kofferraum sowie individuellem Design, das sich gründlich von anderen Opelmodellen unterscheidet“, so das Magazin. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2010)

Ampera - "E-Mobil zeigt ein schlüssiges Konzept"

Viel Lob gab es von der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 11/2010) nach der Vorstellung des Opel Ampera. Das Hybrid-Fahrzeug soll Ende kommenden Jahres auf den Markt kommen.

„Der erste Fahreindruck belegt, wie schlüssig das Konzept ist. Das 160 km/h schnelle E-Auto bietet Platz für vier Erwachsene und erfordert trotz des exotischen Antriebs kein Umdenken beim Fahren“, urteilt das Magazin. Die elektrische Federung scheine beim Vorserienmodell eher dem Sport als dem Komfort verpflichtet.

Etwa 60 Kilometer trage den Opel Ampera die Kraft der in den Lithium-Ionen-Akkus gespeicherten Elektronen, dann schalte er automatisch auf Reserve um und schaffe 500 weitere Kilometer. Das Reichweite-Problem überlasse er also anderen E-Mobilen. „Denn wenn der Akku leer ist, springt der 82-PS-Benziner an und sorgt als Generator-Antrieb für Fahrstrom“, erläutert „auto, motor und sport“.

60 Kilometer Aktionsradius, sagen Experten, sollen für 80 Prozent aller Strecken genügen, lediglich die letzten 20 Prozent decke der Ampera mit fossilen Kraftstoffen. Ist der Akku leer, kann ihn der Benziner nicht wieder aufladen. Das funktioniert über das Stromnetz an der 220-Volt-Steckdose in etwa acht Stunden. Der Grundpreis werde bei etwa 40.000 Euro liegen. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2010)

Meriva - Der Kompaktvan ist erwachsen geworden

„Durchgehend geöffnet“ titelte die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 10/2010) nach dem Test des neuen Opel. Denn Dank der gegenläufig öffnenden Pforten genießen Fondpassagiere einen bequemen Einstieg. Doch der Kompaktvan hat noch mehr zu bieten als sein raffiniertes Türkonzept.

Was hat sich sonst im Vergleich zur ersten Generation des Meriva verändert, fragten sich die Tester. Er habe sich von seinen Kleinwagen-Genen verabschiedet, basiert nun auf Komponenten des großen Bruders Zafira und nicht mehr auf der Corsa-Plattform. Das komme vor allem dem Federungskomfort zugute. „Das Fahrwerk ist straff, aber nicht hart. Dazu hat Opel das Geräuschniveau reduziert und eine präzisere, elektro-hydraulische Servolenkung eingebaut“, berichtet das Magazin. Der Meriva wuchs um 20 Zentimeter. Fußgängerschutz und Crashnormen erforderten einen längeren Vorderwagen. Die Materialien im Innenraum wirkten hochwertiger als im Vorgänger, viele Teile stammen aus Insignia und Astra.

Zum Marktstart stehen drei Benziner sowie ein Diesel mit 100 PS zur Verfügung, den es zunächst nur mit Automatik gibt. Ein kleinerer (1.3 CDTi mit 95 PS) und zwei stärkere Selbstzünder (1.7 CDTi mit 110 und 130 PS) folgen im Spätsommer, so „auto, motor und sport“. Insgesamt mache der neue Meriva einen erwachseneren Eindruck als der Vorgänger. Die aufrechte, ergonomisch angenehme Sitzposition, eine gute Rundumsicht und nicht zuletzt der Basispreis von knapp 16.000 Euro würden für ihn sprechen. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2010)

Meriva - "Seine Variabilität ist überzeugend"

Beim neuen Meriva dreht sich alles um die Türen. „Flexdoors“ nennt Opel das neue Konzept, bei dem die hinteren Türen hinten angeschlagen sind. Der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 20. April 2010) stellt den neuen Minivan, der Mitte Juni auf den Markt kommt, vor.

Opel wolle Entwicklungschampion werden, heißt es aus der Entwicklungsabteilung des Autobauers. „Das wollen viele, doch Opel ist dem Ziel mit dem neuen Meriva durchaus ein Stück näher gekommen. Denn die hinten angeschlagenen Fondtüren sind – wir haben das mehrfach ausprobiert und dabei auch den Selbstversuch in engen Parklücken gemacht – eine prima Idee und eine echte Erleichterung beim Ein- und Aussteigen“, lobt „Spiegel-online“. Beim neuen Meriva gibt es jedoch nach wie vor eine B-Säule, und so könne jede Tür unabhängig geöffnet und geschlossen werden.

Neben den Flexdoors kommt der Neue mit dem ebenfalls neuen „Flexrail“ auf den Markt. Das Schienensystem ersetzt die Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen. Darauf können diverse Ablageboxen und eine Armauflage beliebig positioniert werden. Der Meriva überzeuge in punkto Variabilität unbedingt, heißt es in dem Bericht. „Das Auto ist eine Art Flex-o-mat: 32 Staufächer, ein enormer Verstellbereich des Fahrersitzes und die Auswahl aus sechs Farb- und Ausstattungsvarianten. Gut gelungen sei auch das Design. Das Auto sehe rundum wohlproportioniert und ausgewogen aus. Es sei im Vergleich zum eher sachlich-gradlinigen Vorgängermodell sehr viel flotter und modischer. Besonders schick sei das Heck geworden.

Neben dem 120-PS-Motor gebe es den Meriva auch mit 1,4-Litern-Benzinern, die entweder 100 oder 140 PS leisten. Im Herbst werde dann das Motorenangebot durch fünf Diesel-Aggregate ergänzt, die ein Leistungsspektrum von 75 bis 140 PS haben, so „Spiegel-online“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2010)

Ampera - Ende 2011 kommt das Elektroauto

Ende 2011 will Opel sein Elektroauto Ampera auf den Markt bringen. Der Nachrichen-Dienst „Spiegel online“ (Ausgabe 21. April 2010) durfte sich jetzt erstmals ans Steuer setzen und berichtet vom Fahrtest – "soweit der Akku reichte – und noch weiter".

Denn der Ampera verfügt über einen so genannten Range-Extender. „Es handelt sich um einen Benziner mit 1,4 Litern Hubraum und gut 70 PS, der immer dann anspringen soll, wenn das Ziel noch weit entfernt ist, die Batterie-Anzeige aber einen schwachen Speicher anzeigt. Über einen Generator wird jener Strom erzeugt, den der Ampera zum Weiterfahren braucht. Mitten im morgendlichen Berufsverkehr startet der Bordcomputer während der Testfahrt seinen Countdown: 4, 3, 2, 1, 0 Kilometer. Plötzlich hört man das erlösende Brummen des Benziners, der automatisch anspringt und den Ampera auf Trab hält. Kein Ruckeln, kein Schütteln – nichts deutet darauf hin, dass jetzt der Generator läuft, und der Strom an Bord nun mit Benzin erzeugt wird“, berichtet der Nachrichten-Dienst.

Wer die Ohren spitzt, könne den Benziner natürlich hören. Der Motor laufe je nach Strombedarf auf vier unterschiedlichen, dann aber jeweils konstanten Drehniveaus. Obwohl der Tank bei der Testfahrt nicht mehr ganz voll war, zeigte der Bordcomputer nun wieder eine Reichweite von 230 Kilometern. Mit vollen Batterien und vollem Tank seien mehr als 500 Kilometer Fahrstrecke möglich, heißt es bei Opel. In welchem Modus der Ampera gerade läuft, könne man während der Fahrt nicht ermitteln. Denn die Leistung von 150 PS und das Drehmoment von 370 Nm liefere der Elektroantrieb unabhängig davon, ob er am Akku oder am Generator hängt. Die Höchstgeschwindigkeit liege bei 160 km/h.

Der „Range-Extender“ erhöht nicht nur die Reichweite, er hilft auch bei Temperaturproblemen, heißt es in dem Bericht. „Bevor die Batterien zum Beispiel bei starkem Frost zu sehr beansprucht werden, kann erst einmal der Benziner Strom liefern und mit seiner Abwärme nebenbei die Akkus heizen, bevor sie die Energieversorgung übernehmen. Und auch bei großer Hitze wäre der Range Extender der optimale Stromlieferant, um den Wagen erst einmal abzukühlen“, so „Spiegel online“. Statistisch sollten die 60 Kilometer elektrischer Reichweite bei vollen Akkus den meisten Menschen für die tägliche Fahrerei reichen. Und wenn man sich daran gewöhnt habe, das Auto wie ein Mobiltelefon regelmäßig aufzuladen, dann werde der Ampera die meiste Zeit mit Strom fahren, betont Hersteller Opel. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2010)

Meriva - "Auf dem Weg ein ganz Großer zu werden"

Viel Lob erntet der neue Meriva, mit dem die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 8/2010) zum ersten Fahrtest startete. Neben dem sehr guten Raumgefühl und dem lässigen Einstieg in den Fond sorgten außerdem die spürbaren Fortschritte in Komfort und Handling für einen positiven Gesamteindruck.

Die angemessene Ouvertüre des Tests beginne beim Einstieg in den Fond, durch die hinten angeschlagenen Türen. Außerdem seien die Rücksitze, auf die man sich einfach locker fallen lassen kann, gut gepolstert. Schiebt man sie ganz nach hinten, rücken sie automatisch etwas zur Mitte – für mehr Schulterfreiheit. „Wer so sitzt, genießt Platz wie in der Businessklasse“, so das Magazin.

Wohltat Nummer zwei sei der Fahrkomfort, der um eine Klasse besser beworden ist. Holperstraßen nehme der Meriva gelassen – ohne Torkeln und heftige Stöße. Das Fahrwerk sei ebenfalls stramm gedämpft, aber nicht zu hart. „Ebenfalls angenehm: die gute Aussicht im Fond, denn hinten sind die Polster höher als vorn“, lobt „autoBILD“. Eine gute Sicht gab es ebenso in der ersten Reihe: Auch vorn wirke die Kanzel des Meriva angenehm luftig. Opel habe das Cockpit so flach wie möglich gehalten. Es verbessere zweifellos den Raumeindruck.

Der getestete 1,4-Liter-Turbo-Benziner (140 PS) gehe mit dem „1300-Kilo-Raumschiff“ locker um. „Er zieht schön aus dem Drehzahlkeller, gibt sich akustisch dezent und dröht bei hohen Drehzahlen nicht mehr“, berichtet die Zeitschrift. 6,5 Liter pro 100 Kilometer soll der Motor im Normalzyklus verbrauchen. Das gehe gemessen an den Fahrleistungen in Ordnung. Auch das Fahrwerk arbeite jetzt erheblich präziser und die Lenkung zielgenauer. „Scheint so, als sei der Meriva wirklich auf dem Weg, ein ganz Großer zu werden. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2010)

Meriva - "Der Neue zeigt ein ansprechendes Format"

„Der neue Meriva sieht nett aus, innen wie außen, und er hat ein ansprechendes Format. Die neuartigen Fondtüren sind mehr als nur ein vordergründiger PR-Gag: Sie machen Sinn, denn sie bieten praktische Vorteile. Wer sie kennengelernt hat, will nur noch so einsteigen.“ Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 22. Januar 2010) nach einem Test, bei dem besonders die nach hinten öffnenden Fondportale unter die Lupe genommen wurden.

„Was bringt das?“ fragten sich die Tester. Die vergleichsweise kurzen Fondtüren öffnen weit, der Einstieg gelinge ungewohnt mühelos. „Kein Spagat, hingehen und sich in den Sitz fallen lassen. Und dann nicht mehr vorbeugen und nach der offenen Tür angeln, sondern nur locker den Arm ausstrecken, den Griff nehmen und wieder anwinkeln, schon ist sie geschlossen, die Pforte.“ Ebenso lässig gestalte sich der Ausstieg. Vorteile bringe die Tür aber auch beim Beladen des Fondraums. Mütter werden den Meriva mögen, meint „autoBILD“. Ab vier km/h werden die Türen übrigens elektronisch verriegelt.

Doch auch der Innenraum überzeugte beim Test. Helle Farbakzente würden eine freundliche Atmosphäre schaffen. Das Design erinnere an Astra und Insignia, was einen enormen Fortschritt darstelle. Straffe, bequeme Sitze, die hohe Mittelkonsole vorn verbreite ein dezentes Cockpit-Gefühl.

Im Format gleicht der Opel Meriva nun der B-Klasse von Mercedes. Er ist rund 20 Zentimeter länger als der alte, berichtet die Zeitschrift. Davon würden die Insassen spürbar profitieren. Der Zuwachs zeige sich vor allem auf den Rücksitzen, wo auch Langbeinige bequem Platz finden.

„Doch die Kür des Opel heißt ,Flex’“, meint „autoBILD“. „Neben dem ,Flex Door’-Konzept verwöhnt uns der Meriva mit ,Flex Space’, das wir schon vom Vorgänger kennen. Die Fondsitze lassen sich mit je einem Handgriff zu einer ebenen Ladefläche umflexen, außerdem längs verschieben und nach innen versetzen.“ Hinzu kommt der “Flex Fix“, der unter dem Heck ausziehbare Träger für Fahrräder, Kisten und Kästen. Das Ladevolumen im Kofferraum reiche von 400 bis 1600 Liter, heißt es in dem Bericht. Beim Motorenangebot stelle Opel eine Leistungsspanne von 75 bis 140 PS in Aussicht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, März 2010)

Astra - "Ein Höchstmaß an Fahrsicherheit"

„Der Astra bietet gute Voraussetzungen für eine überzeugende Karriere in der Kompaktklasse.“ Das ist die Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 26/2009) nach einem Test mit dem neuen Modell. Viel Lob gab es unter anderem für das gute Fahrwerk.

Opel präsentiere den Astra im Vergleich zu seinem Konkurrenten VW Golf eindeutig stylischer. Dazu gehöre die riesige, weit nach vorn gezogene Windschutzscheibe, die ohne nennenswerten Winkel in die stark abfallende Motorhaube übergeht. Die Sportsitze des Testswagens bezeichnet das Magazin als ausgezeichnet. Das Cockpit wirke modern und ansprechend, dank der Qualität von Material und Verarbeitung auch zeitgemäß hochwertig. „Die praktischen Ablagen beweisen, dass man an den Menschen gedacht hat, der in dieser Umgebung einen beträchtlichen Teil seiner Daseinzeit verbringt“, so „auto, motor und sport“.

Dass dies auf angenehme Weise geschieht, liege auch am neuen Astra-Fahrwerk. Moderne Fronttriebler würden sich zwar alle durch unproblematische Fahreigenschaften auszeichnen, aber der Astra liege tatsächlich wie das sprichwörtliche Brett. „Geringe Karosserie-Neigung und nahezu neutrales Eigenlenkverhalten verbinden sich zu einem Höchstmaß an Fahrsicherheit“, lobt das Magazin. Die sauber ansprechende Lenkung ergänze die guten Fahreigenschaften. Sie mache den Astra handlich und verstärke den Fahrspaß.

Was das Schluckvermögen seiner Federung angeht, dürfe der Wagen allfälligen Vergleichen ruhig ins Auge schauen. Er belästige seine Insassen unter keinen Umständen, rolle ruhig ab und verdaue Unebenheiten so, dass sie nicht zu unangenehmen Bewegungen der Karosserie führen. Weitere Pluspunkte verteilte „auto, motor und sport“ auch für die wirksamen und standfesten Bremsen sowie die gute Sicherheitsausstattung. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2010)

Astra - Überzeugend beim ADAC-Test

"Kompliment – der neue Opel Astra hat den ersten Teil mit Bravour bestanden und kann im ADAC-Urteil mit dem VW Golf gleichziehen. Fahrwerk und Bremsen sind die herausragenden Stärken des Rüsselsheimers“. Mit diesem Urteil endete der Test des neuen Opel Astra, den die Zeitschrift „ADAC-motorwelt (Ausgabe 12/2009) durchführte.

Ein gutes Ergebnis erzielte der Astra unter anderem beim so genannten „Eco-Test“, den jedes Auto bei einem ADAC-Test durchlaufen muss. „Niedrige Emmissionen und ein Durchschnittsverbrauch von 6,5 Liter gehen in Ordnung.“ Denn der Motor geize nicht mit Leistung. Dank Turbolader entlockt Opel dem 1,4 Liter großen Vierzylinder 140 PS und folge damit dem Trend zu kleineren Motoren. „Das ist in diesem Fall kein Nachteil, denn bei den Fahrleistungen gibt es nichts zu monieren. Der Astra knackt die 200 km/h-Marke und sprintet in knapp zehn Sekunden auf Tempo 100. Die Aufladung wird gut kaschiert, er beschleunigt gleichmäßig und ohne Turboloch“, heißt es in dem Bericht.

Bei Tempo 130 km/h sei der Astra genauso leise wie ein VW Golf, so der ADAC. Fahrgeräusche blieben vornehm im Hintergrund. Da passe das Bild, dass der Astra komfortabel abrollt und – zumindest in der getesteten Sport-Version – eine erfreulich umfangreiche Ausstattung mitbringe: 17-Zoll-Felgen, Klimautomatik, CD-Radio, gut geformte Sportsitze, Tempomat und Bordcomputer seien hier Serie.

„Beim ADAC-Ausweichtest überzeugt der Astra und durcheilt die enge Pylonengasse fahrsicher und mit erstaunlich hohem Tempo. ESP regelt punktgenau, und die präzise Lenkung hinterlässt ein gutes Gefühl“, berichtet das Magazin. Die Ladekapazität liege mit gemessenen 305 Litern im üblichen Rahmen der Kompakt-Klasse. Im Fond stehe ausreichend Beinfreiheit zur Verfügung. Fahrer und Beifahrer würden durch die weit nach vorn gezogene Windschutzscheibe ein gutes Raumgefühl genießen. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2010)

Meriva - Der kompakte Raumkünstler

„Richtig klasse, bitte weiter so!“ Das ist die Aufforderung der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 8. Januar 2010) nach der ersten Begutachtung des neuen Modells, das im Juli auf den Markt kommen wird. Mit dem neuen Meriva habe Opel einen kompakten Raumkünstler im Programm, der einen interessanten Zukunftskurs ansteuert. Sein Türkonzept sei in dieser Klasse schon mal einzigartig.

Der Meriva sei ein Juwel, ein innovatives Modell. Die hinten angeschlagenen Türen ermöglichten einen bequemen Einstieg. Darüber hinaus gebe es ein sehr variables Auto, an dem Familien, aber auch Reisegruppen im Rentenalter ihre Freude haben sollen, meint das Magazin. „Angetrieben wird der kompakte Minivan von aufgeladenen Diesel- und Benzinmotoren (75 bis 140 PS), die mit Fünf- oder Sechsgang-Getriebe kombiniert werden“, heißt es in dem Bericht.

Neben den innovativen Türen punkte der Meriva mit erhöhter Sitzposition und guter Rundumsicht. Da die Schulterlinie eine markante Welle aufweist, werde der Blick aus dem Fond – speziell für Kinder – noch besser. Pluspunkte gab es außerdem für den äußerst flexiblen Innenraum mit klapp- und schiebbaren Rücksitzen, vielen Ablagen und Staufächern. Dazu komme die Mittelkonsole mit auswechselbaren Modulen, die auf Aluschienen zwischen den Vordersitzen hin- und hergleiten. „Die Sitze haben üppiges Insignia-Format und lassen sich 24 Zentimeter in Längsrichtung justieren“, lobt „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2010)

Meriva - Großer Minivan mit viel Variabilität

Der neue Meriva sei kein großer Opel Corsa mehr, sondern eher ein kleiner Zafira, der mit Komponenten aus Astra und Insignia ergänzt wurde, heißt es bei Opel anlässlich der Präsentation der zweiten Generation des Minivans. Der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 19. Januar 2010) stellt den Wagen vor. Er zeige sich im Vergleich zu den meisten anderen Autos dieser Klasse besonders variabel. Im Sommer soll er bei den Händlern stehen.

Variabilität erhalte der Meriva unter anderem durch seine so genannten Portaltüren. Die Fondtüren sind hinten angeschlagen und lassen sich unabhängig von den vorderen Türen entgegen der Fahrtrichtung öffnen. Wer Meriva fährt, habe mit hoher Wahrscheinlichkeit kleine Kinder oder Enkel. Denen müsse man in den Sitz helfen, sie anschnallen und ihnen auch wieder heraushelfen, heißt es bei Opel. All das gehe viel leichter, wenn man nicht erst um die Tür herumlaufen müsse.

„Die Türen sind nicht das einzig flexible am Meriva. Das Flex-Space-Sitzsystem des Vorgängers wurde so weiter entwickelt, das man den Mittelplatz der Rückbank nun noch leichter verschwinden lassen und so das Auto in einen Viersitzer verwandeln kann. Zudem verlaufen zwischen den Vordersitzen zwei Aluschienen. In die lassen sich verschiedene Behälter einklinken und zwischen der ersten und zweiten Sitzreihe in die passende Position schieben“, erläutert „Spiegel-online“.

Weil so viel Flexibilität Raum braucht, sei der Meriva deutlich gewachsen. Die Höhe der Karosserie sei zwar um einen Zentimeter verringert worden, doch bei nahezu unverändertem Radstand sei der Wagen um etwa 20 Zentimeter in die Länge gegangen. Die Spurweite legte ebenfalls zu (um mehr als zehn Zentimeter), was die Innenraumbreite spürbar vergrößert. Damit ziehe der Meriva durchaus schon ins Segment der Kompaktvans, erläutert der Nachrichten-Dienst.

Auch bei der Technik sei der Meriva dem Zafira ein wenig näher gekommen. Fahrwerk und Frontmodul etwa stammen von größeren Modellen. Zur Motorisierung sei bisher nur bekannt, dass sechs Turbo-Triebwerke mit einer Leistungsspanne von 75 bis 145 PS angeboten werden sollen. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2010)

Corsa - Niedrigste Mängelquote im DEKRA-Report

Der Opel Corsa ist der Champion im DEKRA Mängelreport 2010 mit der niedrigsten Mängelquote überhaupt und gewinnt den DEKRA-Award in der Kategorie "Beste Einzelwertung". Mit einem Anteil von 97,6 Prozent mängelfreier Fahrzeuge siegte Deutschlands beliebtester Kleinwagen vor der gesamten automobilen Konkurrenz und beweist, dass Qualität bei Opel an erster Stelle steht.

Für den Report 2010 werteten die Sachverständigen die Berichte von mehr als 15 Millionen Hauptuntersuchungen aus den vergangenen beiden Jahren aus. Um verlässliche Aussagen zu erhalten, gibt der Report für die 150 wichtigsten Fahrzeugmodelle nur dann Zahlenwerte an, wenn im jeweiligen Laufleistungsbereich mindestens 1.000 Fahrzeuge die Prüfung durchliefen.

Um den Autokäufern klare Aussagen über die Qualität der Gebrauchtwagenmodelle an die Hand zu geben, konzentriert sich der Report außerdem auf sogenannte gebrauchtwagenspezifische Mängel, wie zum Beispiel Korrosion an der Auspuffanlage, Defekte an der Beleuchtung, ausgeschlagene Lager der Radaufhängung und Verschleiß an der Bremsanlage. Wartungsmängel wie z. B. abgefahrene Reifen können die Ergebnisse demnach nicht verfälschen. (Opel-Pressedienst, Januar 2010)